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Karlsruhe KSC reist zum Kellerkind Babelsberg

Unterstützt von rund 750 Anhängern macht sich der Karlsruher SC auf den Weg in Richtung Potsdam, wo am Samstag die Partie gegen den SV Babelsberg 03 ansteht (Anpfiff 14 Uhr).

Nach der Länderspielpause kann KSC-Trainer Markus Kauczinski wieder nahezu aus den Vollen schöpfen: "Unser Verletztenkarusell lichtet sich", so der Trainer am Donnerstag auf der obligatorischen Pressekonferenz vor der Partie des 14. Spieltags. Mit Martin Stoll und Manuel Bölstler fallen derzeit lediglich die beiden Langzeitverletzten aus.

Simon Brandstetter unternahm laut Kauczinski "erste Gehversuche" mit der Mannschaft. Ebenfalls wieder im regulären Trainingsbetrieb sind Christoph Sauter und Danny Blum. Dennis Cagara und Hakan Calhanoglu sind unversehrt von ihren Länderspieleinsätzen zurückgekehrt.

Angesprochen auf die Partie beim 18. der 3. Liga erklärte Kauczinski: "Wir fahren hin, um zu gewinnen." Keine leichte Aufgabe für seine Elf, die er in der Favoritenrolle sieht, denn die Gastgeber sammelten zehn ihrer insgesamt elf Punkte vor heimischem Publikum. Der KSC-Coach erwartet daher "ein Kampfspiel, auf einem möglicherweise schwierigen Geläuf".

"Wir wissen, dass wir bisher nicht voll überzeugt haben und sind auch nicht zufrieden mit dem, wo wir stehen", so Kauczinski weiter. "Wir treten auf der Stelle." Auch deshalb wären drei Auswärtspunkte enorm wichtig. Personell ließ der KSC-Trainer noch offen, welche Spieler im Mittelfeld das Vertrauen erhalten.

Die Entscheidung ob die taktische Ausrichtung eher offensiver (Calhanoglu und Gaetan Krebs) oder defensiver (Silvano Varnhagen als zweiter "Sechser") ausfällt, war am Donnerstag noch offen. Keine Diskussion gibt es über die Rückkehr von Kapitän Dirk Orlishausen zwischen die Pfosten. Kauczinski: "Es gibt keinen Zweifel daran, dass Dirk die Nummer eins ist."

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