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Muttenz/Schweiz KSC-Verteidiger Matthias Langkamp: Besuch am Krankenbett

Geplant war eigentlich die Operation an einer Achillessehne. Doch dann entschieden die Spezialisten der Rennbahnklinik in Muttenz/Schweiz: Es muss an beiden Achillessehnen von KSC-Innenverteidiger Matthias Langkamp ein Eingriff vorgenommen werden.

Am rechten Fuß war die so enorm wichtige und belastete Sehne gar eingerissen. Dort wurde ein neues Teilstück eingesetzt. Links musste etwas entzündetes Gleitgewebe und ein paar Ablagerungen entfernt werden. Jetzt ist Langkamp erstmals seit Monaten schmerzfrei.

Der Verteidiger wird wohl noch zehn Wochen zuschauen müssen, ehe er wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen kann. "Aber ich greife in dieser Saison nochmals an, ich werde noch einige Spiele absolvieren", gibt sich der ältere der Langkamp-Brüder optimistisch.

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Kommentare (3)
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  • 0
    unbekannt
    (30 Beiträge)

    10.12.2009 15:23
    böderes Bild gabs wohl nich
    als hätte der Fotograf gerade die Hose runtergezogen grinsen
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  •   cajunx
    (301 Beiträge)

    06.12.2009 10:54
    Gute Besserung!
    Wenn ich sehe, was mit den Verletzungen von Maik Franz letzte Saison, der unendlichen Geschichte von Massi Porcello und anderen abgeht, kann man nur hoffen, daß Matthias wenigstens zum Ende der RR nochmal zum Einsatz kommt.

    Was die medizinische Betreuung allgemein beim KSC anbelangt, so sollte man auch in diesem Bereich nach dieser Saison alte Zöpfe abschneiden und neue Wege beschreiten. Ich habe schon länger das Gefühl, daß der KSC-Doc bei der Behandlung von ernsthaften Verletzungen bei Berufsfußballern schlichtweg überfordert ist.
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  •   jeverlite
    (368 Beiträge)

    06.12.2009 09:40
    Nun,
    lieber ein Schrecken mit Ende, also 10 Wochen, und dann aber wieder richtig fit zu sein. Andere Kollegen laborieren durchaus noch länger mit ungewissem Ausgang. Alles Gute Matze. Ich denke Du wirst Deine Einsätze auch kriegen.
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