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Karlsruhe KSC-Mittelfeldspieler Manuel Torres: "Kein Problem mit hohem Tempo"

Manuel Torres hat sich in die erste Elf des Karlsruher SC gespielt. Der gerade einmal 22 Jahre alte Spanier sorgt auf der rechten Seite im Mittelfeld für Furore. Besonders gut harmoniert er mit Philipp Klingmann. "Wir vestehen uns fast blind", sagt Torres, der zudem seine Kollegen lobt: "Die haben alle einen tollen Charakter."

Peter Putzing hat sich mit Torres unterhalten.

Herr Torres, Trainer Markus Kauczinski lobt Sie. Er sagt, dass Sie immer besser werden. Stimmt das? Werden Sie immer besser?

Ich arbeite jeden Tag hart daran, mich immer weiter zu verbessern. Schritt für Schritt, und ich freue mich, dass es mir zuletzt von Spiel zu Spiel gelungen ist, ein bisschen besser zu werden.

Was war am schwierigsten: Sich an das höhere Tempo in der Zweiten Liga zu gewöhnen oder die Defensivarbeit zu verrichten, die der Trainer verlangt?

Es war schwerer, die taktischen Vorgaben im Defensivverhalten umzusetzen. Mit dem Tempo bin ich eigentlich von Anfang an gut zurechtgekommen.

Sie spielen mal auf der linken, mal auf der rechten Seite im Mittelfeld. Ist Ihnen das egal? Oder haben Sie eine Lieblingsposition?

Das ist beides ok. Ich spiele das, was der Trainer mir sagt - auf welcher Seite spielt dabei keine Rolle.

Kennen Sie überhaupt eines der gegnerischen Teams?

Nein, aber das kommt nach und nach.

Eine kurze Selbstbeschreibung - als Spieler und privat.

Da will ich nichts zu sagen. Das sollen andere machen.

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