Alles zum Thema kit
07.02.2012 - Karlsruhe
IT am KIT: Dorothea Wagner und Peter Sanders erhalten den „Google Focused Research Award”
05.02.2012 - Karlsruhe
Der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat Zweifel am Gelingen der Energiewende und dem Ausbau der Windenergie im Südwesten. «Das größte Problem ist, dass wir künftig dezentrale Netze brauchen, die separat geregelt werden und miteinander verknüpft sind», sagte Eberhard Umbach der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Montag).
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06.02.2012 - Karlsruhe
Moderne Kohlekraftwerke reinige ihren Abgase. Einen bislang unbeachteten klimarelevanten Nebeneffekt haben nun Wissenschaftler des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nachgewiesen: Die Reinigung führt zu einer Vervielfachung der Emissionen ultrafeiner Partikel, welche die Wolkenbildung so beeinflussen können, dass es zu geringeren jedoch heftigeren Niederschlägen kommt. Dies berichtet das KIT in einer Pressemitteilung.
04.02.2012 - Karlsruhe
Euro-Rettungsschirm, Demokratieverdrossenheit, Klimawandel: Wir leben in Zeiten der Krisen und Umbrüche. Sind sie Herausforderung, Chance oder Gefahr? Dieser Frage widmen sich die Karlsruher Gespräche mit dem Titel "Alles in (Un-) Ordnung? Neue Unübersichtlichkeiten in einer globalisierten Welt". Vom 10. bis 12. Februar 2012 präsentiert das ZAK (Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale) am KIT hierzu Vorträge, Diskussionen und Kulturveranstaltungen. Interessierte sind zu den meist kostenlosen Programmpunkten eingeladen.
01.02.2012 - Karlsruhe
Immer mehr Elektronikprodukte, wie beispielsweise Smartphones, sind mit schnellen, energieeffizienten Mehrkernprozessoren ausgestattet. Doch das Programmieren entsprechender Anwendungen ist zeit- und kostenaufwendig. Im EU-Konsortium ALMA entwickeln Partner aus Forschung und Industrie auf Basis der Open-Source-Software Scilab eine neue Werkzeugkette (Toolchain) zum schnellen und einfachen Programmieren. Professor Jürgen Becker und Dr. Michael Hübner vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT koordinieren ALMA.
01.02.2012 - Karlsruhe
Ein Margarete von Wrangell-Habilitationsstipendium erhält Dr. Silvia von Stackelberg. Die Wirtschaftsinformatikerin vom Lehrstuhl für Systeme der Informationsverwaltung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erforscht die „Privatheit in Workflow-Management-Systemen“. Diese IT-Systeme sind für die automatisierte Koordination einer Abfolge von Aufgaben, etwa in Geschäftsprozessen, zuständig. Von Stackelberg untersucht dabei unter anderem datenschutzrechtliche Aspekte.
01.02.2012 - Karlsruhe
Die Hochwassergefahr an kleinen und mittleren Flüssen in Deutschland wird auch in den nächsten Jahrzehnten nicht abnehmen, in einigen Fällen sogar zunehmen. Deutlich steigen werden die Starkniederschläge. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Center for Disaster and Risk Management Technology (CEDIM), die heute in Karlsruhe vorgestellt wurde. CEDIM ist eine gemeinsame Einrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Helmholtz-Zentrums Potsdam Deutsches GeoForschungs Zentrum (GFZ).
01.02.2012 - Karlsruhe
Der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte umweltfreundliche Zement Celitement® ist Gewinner des Deutschen Innovationspreises für Klima und Umwelt (IKU) 2011. Die Celitement GmbH, gegründet vom KIT, den vier Erfindern und der SCHWENK Zement KG, erhielt heute in Berlin den Preis in der Kategorie Produkt- und Dienstleistungsinnovationen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. zeichneten damit herausragende Innovationen für den Klima- und Umweltschutz aus. Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert.
02.02.2012 - Karlsruhe
Smartphones sind mit schnellen, energieeffizienten Mehrkernprozessoren ausgestattet. Doch das Programmieren entsprechender Anwendungen ist zeit- und kostenaufwendig. Im EU-Konsortium Alma entwickeln Partner aus Forschung und Industrie auf Basis der Open-Source-Software "Scilab" eine neue Werkzeugkette (Toolchain) zum schnellen und einfachen Programmieren. Jürgen Becker und Michael Hübner vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) koordinieren Alma. Das teilt das KIT in einer Pressemitteilung mit.
27.01.2012 - Karlsruhe
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat ein Verfahren zur Rückentwicklung von Phosphat aus Abwässern entwickelt. In der Kläranlage Neuburg an der Donau wurde das Verfahren getestet. Die Karlsruher SPD möchte nun von der Stadtverwaltung erfahren, ob diese Technik auch in Karlsruhe Anwendung finden wird. Phosphat ist ein begrenzter Rohstoff und wird bei der Herstellung von Dünger, Weichmachern, Pflanzenschutzmitteln und Streichhölzern verwendet.
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23.01.2012 - Karlsruhe
Die ehemalige KIT-Studentin Dorothea Helmer ist die neue FameLab Baden-Württemberg-Gewinnerin. Auch Volker Räntzsch vom KIT überzeugte am Freitag, 20. Januar, mit drei Minuten Wissenschaft live. Räntzsch gewann neben seiner Zweitplatzierung auch den begehrten Publikumspreis. Beide vertreten Baden-Württemberg beim deutschen FameLab-Finale am 31. März in Bielefeld.
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21.01.2012 - Karlsruhe
Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel hat am Donnerstag in Berlin die Sieger der dritten und abschließenden Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs bekannt gegeben: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die fünf Gewinner mit insgesamt bis zu 200 Millionen Euro über fünf Jahre. An einem dieser Verbünde - dem Cluster Elektromobilität Süd-West - ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt.
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19.01.2012 - Karlsruhe
Karlsruher Institut für Technologie (KIT), RWE-Konzern und Kabelhersteller Nexans ersetzen ein etwa ein Kilometer langes Hochspannungskabel zwischen zwei Umspannstationen der Ruhrgebietsstadt Essen durch eine moderne Supraleiterlösung. Das sei die längste Installation eines Supraleiterkabels weltweit, teil das Karlsruher Institut in einer Pressemitteilung mit. Dazu werde das KIT geeignete Supraleitermaterialien und Isolierstoffe untersuchen.
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19.01.2012 - Karlsruhe
Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelter umweltfreundlicher Zement gewinnt in der Kategorie Produkt- und Dienstleistungsinnovationen den deutschen Innovationspreis im Wert von 25.000 Euro. Der neuartige Zement sei wesentlich umweltfreundlicher in der Herstellung und stelle einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung dar, heißt es in einer Pressemitteilung des KIT.
19.01.2012 - Karlsruhe
In Karlsruhe wird heute um 9.30 Uhr eine neue Studie zur Intensität von künftigen Hochwassern vorgestellt. Das Center for Disaster and Risk Management Technology (CEDIM) hat sie anhand der Flüsse Ruhr, Ammer und Mulde erstellt.
25.01.2012 - Karlsruhe
Alle Jahre wieder: Am Samstag, 28. Januar, findet ab 19 Uhr in der Mensa am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) das vom Unabhängigen Studierendenausschuss (UStA) am KIT veranstaltete Uni-Winterfest mit acht Live-Bands statt. Seit 1978 wird das Unifest (jedes Semester) vom UStA veranstaltet.
15.01.2012 - Karlsruhe
Maschinelle Intelligenz, menschenzentrierte Robotik, multimodale Interaktion und Kommunikation, Robotertechnologie und Industrie-Robotik - dies sind die Forschungsfelder des KIT-Schwerpunkts Anthropomatik und Robotik, der sich am Dienstag, 17. Januar, um 18.30 Uhr öffentlich im Bürgersaal des Karlsruher Rathaus vorstellt.
10.01.2012 - Karlsruhe
Wie sieht die Zukunft der Roboter aus? Werden sie nicht nur in Fertigungshallen, sondern auch als Helfer des Menschen in seiner privaten Umgebung anzutreffen sein? Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Schwerpunkts Anthropomatik und Robotik erforschen auf Menschen zugeschnittene personalisierte Systeme. Am Dienstag, 17. Januar 2012, um 18.30 Uhr präsentieren sie unter dem Motto „Technologien für Menschen“ ihre Arbeit im Karlsruher Rathaus.
10.01.2012 - Karlsruhe
Leichtbau stellt eine Schlüsseltechnologie für energieeffiziente, emissionsarme und kostengünstige Fahrzeuge dar. Im neuen Technologie-Cluster Composites (TC2) arbeiten Forscher an großserienfähigen Leichtbaustrukturen aus neuen Faserverbundwerkstoffen. Die Koordination des Projekts liegt beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert TC2 in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro; weitere rund 7,2 Millionen Euro steuert die Wirtschaft bei.
10.01.2012 - Karlsruhe
Dr. Ulrich Breuer verstärkt mit Amtsantritt zum 1. Januar 2012 das Präsidium des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Der neue Vizepräsident wird für den Bereich Wirtschaft und Finanzen zuständig sein. Breuer wechselt vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie ans KIT.