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14.05.2012 11:06
 
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«Die Kunst zu lieben» mit Julie Depardieu [0]

Paris (dpa) - Achille hat ein Auge auf seine Nachbarin geworfen und macht ihr immer wieder Avancen. Isabelle hat seit einem Jahr keinen Sex mehr gehabt, lehnt aber das großzügige Angebot ihrer Freundin ab, es doch mal mit ihrem Mann zu probieren.
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«Die Kunst zu lieben»
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Achille (Francois Cluzet) freut sich über die luftig Bekleidete von nebenan (Frederique Bel). Foto: Camino Filmverleih
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Die langjährig verheiratete Emmanuelle entdeckt plötzlich ihre Lust auf andere Männer und will jedem gleich an die Wäsche. Ein Mann und eine Frau teilen sich ein Hotelbett, ohne sich zu kennen. Kleine Geschichten, die in «Die Kunst zu lieben» eines gemeinsam haben: Sie handeln von Wünschen und Neurosen liebessehnsüchtiger Singles und Paare. Nach dem Kassenhit «Ziemlich beste Freunde» die nächste Komödie mit François Cluzet.

«Küss mich bitte!»-Regisseur Emmanuel Mouret ist wieder in seinem Element: Liebesgeschichten von Männer und Frauen. Diesmal jedoch macht er sich mit sketchartigen Szenen an die komplizierte Gefühlswelt seiner Protagonisten heran. Das Ergebnis ist eine stilistische und inhaltliche Mischung aus Woody Allens «Stadtneurotiker» und Eric Rohmers Blick auf die Welt des Begehrens.

Mouret deckt in seinen Mini-Geschichten das ganze Spektrum von Liebe und Leidenschaft ab: unerfüllte Sehnsüchte, Selbstzweifel, große und kleine Beziehungslügen, Untreue und Missverständnisse. Die episodische Handlung findet in Paris statt. Herrliche Bilder von der Île de la Cité und der imposanten Fassade der Kathedrale Notre-Dame machen aus dem Film eine unterhaltsame romantische Komödie ohne moralisierende Botschaft.

Neben Cluzet lässt Mouret bekannte Schauspieler wie Julie Depardieu und Ariane Ascaride über das Problem Liebe philosophieren. Darüber hat sich bereits der römische Dichter Ovid den Kopf in seinem Buch zerbrechen, von dem sich Mouret den Titel zu seinem Film geliehen hat.

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