Karlsruhe
KSC gewinnt gegen Frankfurt und sichert sich den Relegationsplatz
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Karlsruhe (cre) - Bei seinem Amtsantritt als Cheftrainer des Karlsruher SC hatte Markus Kauczinski die Relegation als Ziel ausgegeben. Genau diese sicherten sich die Badener am 34. Spieltag mit einem 1:0 (1:0)-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt.
Unschöne Szenen noch vor dem Spielbeginn: Als die Mannschaften den Rasen betraten ließen einige Zuschauer im Fanblock der Frankfurter Feuerwerkskörper und Rauchbomben los, wodurch sie ihren Block in dunkle Rauchschwaden hüllten.
Das erste Ausrufezeichen auf dem Platz kam dann vom KSC: Ein Angriff über die rechte Seite, bei dem Sebastian Schiek im Strafraum an den Ball kam. Der Rechtsverteidiger behielt die Übersicht, legte quer, so dass Elias Charalambous aus wenigen Metern nur noch einschieben musste. 1:0 für den KSC und der Wildpark stand Kopf (9. Minute).
Mit dieser Führung im Rücken konzentrierte sich der KSC auf die Defensive. Die Eintracht, die am Sonntagnachmittag noch um die Zweitliga-Meisterschaft kämpfte, spielte zu ideenlos, um den blau-weißen Abwehrriegel zu knacken. Erst in der 30. Minute hatte erneut der KSC in Person von Iashvili erneut eine Möglichkeit. Sieben Minuten später vergab Marco Terrazzino aus aussichtsreicher Position (37.).
In den letzten Minuten der ersten Halbzeit erhöhte die Eintracht den Druck, der KSC hielt jedoch dagegen und brachte seinen knappen Vorsprung in die Pause.
Auch im zweiten Durchgang präsentierte sich die Partie zunächst recht ereignisarm. Ein Flachschuss von Pascal Groß in der 60. Minute war die erste kleinere Möglichkeit für den KSC. Kurze Zeit später traf Marco Terrazzino das Außennetz. Auf der Gegenseite war es Sonny Kittel, der einen Warnschuss in Richtung Tor von Dirk Orlishausen abgab (63.).
Relegation gegen Regensburg
Im Spiel war nun deutlich mehr Leben, der KSC drängte auf einen zweiten Treffer. In der 72. Minute mussten die KSC-Fans dann eine brenzlige Situation überstehen. Eine missglückte Rückgabe von Sebastian Schiek wurde von Mo Idrissou abgefangen. Der Eintracht-Stürmer traf aber nur das Außennetz. Auf der Gegenseite köpfte Iashvili deutlich am Tor vorbei (74.).
Damit blieb es beim knappen 1:0-Erfolg für den KSC, der damit den 16. Tabellenplatz sicherte. Am kommenden Freitag geht es weiter mit dem ersten Relegationsspiel bei Jahn Regensburg.
Aufstellung Karlsruher SC: Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt, Groß - Calhanoglu, Krebs - Terrazzino (75. Lavric), Iashvili (86. Thioune).
Eintracht Frankfurt: Nikolov - Butscher (56. Korkmaz), Anderson, Schildenfeld, Köhler - Lehmann (56. Hoffer), Schwegler - Rode, Kittel (79. Friend), Meier - Idrissou.
Mehr zu: KSC "Karlsruher SC" Topmeldung "Eintracht Frankfurt"
- (1079 Beiträge) | 06.05.2012 15:22manman..
- (1061 Beiträge) | 06.05.2012 15:23I N T E R M E Z Z O......Puuuh
- (20215 Beiträge) | 06.05.2012 22:4113. Mai 1977Der legendäre 100 Tore Sturm des VfB Stuttgart schlägt Jahn Regensburg mit 8:0. Ein gewisser Ottmar Hitzfeld schiesst sechs Tore in einem Spiel, ein offizieller Rekord den bis heute keiner eingestellt hat.
Guckt euch das Bild an, ich habs aus meinem VfB Buch von Günter Wölbert abfotografiert. Falls das gegen Urheberrechte verstösst bitte löschen.
Aber ich denke es reicht als Motivation für die Relegation.
- (378 Beiträge) | 06.05.2012 15:22Sieg Sieg SiegKlasse Frankfurt geschlagen,,,,
- (28 Beiträge) | 06.05.2012 15:23SchwitzImmerhin Relegation.
Alles andere wäre letzte Woche drin gewesen. - (162 Beiträge) | 06.05.2012 15:24Ist das elendig...Regensburg wir kommen !
- unbekannt(1272 Beiträge) | 06.05.2012 15:26Zuwenig PolizeiIch hätte da noch viel mehr hingestellt. Mal im ernst, völligst übertrieben. Wer zahlt das ?
- (28 Beiträge) | 06.05.2012 15:28Du und ichWer sonst.
Wobei so ein Aufgebot bei dem vielen P...ck das Zwietracht Zankfurt mitbringt durchaus angebracht ist. - (181 Beiträge) | 06.05.2012 16:32In der Tat.Ich gehe seit 78 zum Fußball, aber so eine überflüssige und lächerliche Machtdemonstration der Polizei habe ich noch nicht gesehen. Der interviewfreudige Polizeichef, der sich ja demnächst auch anmaßen will, zu entscheiden gegen wen wir im Stadion spielen dürfen und wen nicht, musste das wohl machen um seine Bürgerkriegsrhetorik aus zig Interviews zu rechtfertigen. M.E. ist der Mann untragbar, der soll seine Arbeit machen und gut ist und sich nicht in Interviews profilieren.
- (450 Beiträge) | 06.05.2012 16:41Immer falschHinterher ist man immer klüger. Nachdem was die Frankfurter Fans in Aachen und auch am vergangenen Sonntag in Frankfurt veranstaltet haben, hätte ich als Verantwortlicher genauso entschieden und alles aufgeboten, was ich nur kann. Die Entscheidung war absolut richtig. Ich möchte mal sehen, was zu lesen ist, wenn es wieder Chaos gegeben hätte, auch weil die Polizei zu wenig Präsenz gezeigt hätte.
- (1351 Beiträge) | 06.05.2012 16:46Recht hasteDann hätten die ganzen Leute die hier ein Fass wg der 2 Karten für die Eintrachtler mehr so ein Fass aufgemacht haben, Recht gegeben. So wie die sich aufführen ist das nötig. Ich verstehe nicht, warum die DFL die Eintracht nicht mal empfindlich trifft. Bie jedem Ostverein wäre da eine Riesenstrafe fällig!!!
- (5440 Beiträge) | 06.05.2012 17:19Die DFL sitzt ja auch nicht in Dresden,sondern beim DFB mit in Frankfurz!
- (86 Beiträge) | 06.05.2012 19:06Polizeigenau so ist es.
- (655 Beiträge) | 06.05.2012 17:08Kann sich noch jemanddran erinnern, was am letzten Spieltag der letzten Saison im Frankfurter Stadion los war?
Oder für das Kurzzeitgedächtnis: was war vor einer Woche bei den Frankfurtern los?
Das war schon o.k. so. - (716 Beiträge) | 06.05.2012 18:30die Frankfurterwollten doch über den Zaun - aber als auch noch die Pferde reinkamen ist denen dann doch das Herz in die Hose gerutscht.... so ein aufgebot hab ich noch nie gesehen.
- (625 Beiträge) | 06.05.2012 20:11OK?Was hat das eigentlich noch Fußball zu tun?
Ein paar tausend Idioten verursachen Zustände die zu Lasten der Allgemeinheit, in der Mehrheit keine Fussballanhänger, gehen. Die Kosten für solche Polizeieinsätze müssen zu Lasten der Vereine gehen, ich hab keinen Bock sowas mit meinen Steuern zu bezahlen. Erst wenn sich alle Vereine von diesem Idiotenpack endgültig distanzieren und diese Deppen nicht mehr in die Stadien lassen, dann, aber erst dann, denke ich mal wieder drüber nach ein Spiel im Stadion anzuschauen, - (655 Beiträge) | 06.05.2012 20:28Extra für das Rheintal noch mal:Der Polizeieinsatz und die Präsenz waren o.k. (= gerechtfertigt, angemessen, und notwendig).
Heul' doch, wenn Du glaubst, Du hättest auch nur einen Euro Steuern weniger zu zahlen, wenn man darauf verzichten würde.
Wenn die Polizeieinsätze zu Lasten der Vereine gehen, wie sähe denn dann der Ausgleich aus, den der Staat den Profiklubs (=Wirtschaftsunternehmen) gegenüber anzubieten hätte?
Steuerbefreiung?
Es gibt tausende von Dingen, die ich nicht mit meinen Steuern bezahlen möchte, aber die Sicherheit bei Massenveranstaltungen gehört definitiv nicht dazu.
Wenn das bei Dir anders ist, bleib' halt zu Hause, da wird Dir schon nichts passieren...
Ach ja, Eins noch: über Deinen unendlich naiven Ansatz, daß die Vereine das Problem ja lösen könnten, in dem Sie sich von den Krawalltouristen distanzieren, hüllen wir lieber den Mantel des gnädigen Schweigens. - (625 Beiträge) | 06.05.2012 22:42Ahadu findest es also in Ordnung, dass es solche Idioten gibt und in der Folge solche Polizeieinsätze notwendig werden?
Naiv ist, wer alles was um einen herum passiert einfach hinnimmt.
Krawall ist nicht akzeptabel, daher unterstütze ich keinen Verein in dem ich auch noch eine Eintrittskarte kaufe. - (655 Beiträge) | 06.05.2012 23:04Rheintäler, Dukapierst es einfach nicht.
- (972 Beiträge) | 07.05.2012 08:29Also mal erklärtso wie du das sagst bedeutet das das der Polizeieinsatz bei Fußballspielen die Vereine zahlen sollen. Weil es soviel Chaoten gibt. Dann will ICH das alle Polizeieinsätze bei Rechtendemos die Autonomen und rechten zahlen müssen. Weil die daran Schuld sind das da überhaupt Polizei auftritt, die Einsätze bei Castortransporten sollen die Gegner zahlen, weil es da genug gibt die Krawall machen, bzw. sich an Gleise ketten oder blockieren und damit Schaden verursachen. Doch die klagen dann, weil sie nicht zahlen wollen. Bei Unfällen zahlen die Verursacher, bei Bränden wenn sie durch Unachtsamkeit entstehen. Also wenn dann müssen, dass höchstens die Fans die den Krawall machen zahlen aber nicht der Verein. Es gibt viel zu viel Idioten die es lernen müssen, wenn es der Verein zahlt lernen die es auch nicht. Viel höhere Strafen muss es geben. Also wenn du deine Steuern also nur für die Polizei zahlst dann gehst halt net zum Fußball selber Schuld.




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