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22.02.2012 02:51
 
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Kann der Dauerpatient KSC die Wildpark-Klinik bald verlassen? [65]

Der kränkelnde KSC ist auf dem Weg der Besserung. Aber über den lebensrettenden Berg ist der Dauerpatient noch nicht.
Bild:marvinguengoer.de

Karlsruhe (Ein Kommentar von Felix Brenner) - Drei Spiele sind seit der Winterpause vergangen. Der Karlsruher SC ist aus dieser Spielpause überraschend gut ins Fußballjahr 2012 gestartet. Zwei Siege stehen dem Zweitligisten zu Buche, dazu kommt ein Unentschieden. Die letzten zwei Spiele stand beim KSC sogar hinten die Null. Totgeglaubte leben länger, besagt ein bekanntes Sprichwort. Doch der Gesundheitszustand des KSC ist noch immer kritisch. Nun heißt es über den Berg kommen. Die Intensivstation der Wildpark-Klinik will schließlich bald verlassen werden.
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Sportarzt Jörn Andersen konnte tun und lassen, was er wollte. Sein Patient, die Mannschaft des KSC, gab keine Lebenszeichen von sich. Schon vor der Winterpause erklärten viele Spezialisten den Problempatienten für tot. Nie und nimmer würden sich die Blau-Weißen ins Leben zurückkämpfen können.

Neue Abwehrkräfte für den KSC-Körper

Doch Klinikdirektor Ingo Wellenreuther und sein Chefchirurg Oliver Kreuzer gaben das Sorgenkind nicht auf. In einer Notoperation um Leben und Tod wurden dem KSC unwichtige Organe entnommen. Das Hauptaugenmerk des Eingriffs lag auf der instabilen Abwehr. Teile, die nicht funktionierten, wurden entfernt. Neue Abwehrkräfte wurden dem kalten KSC-Körper hingegen einverleibt. Allesamt lebenserhaltende Maßnahmen, die Chirurg Kreuzer umsetzte. Doktor Andersen schaffte es nach der Winterpause, dem Patienten neues Leben einzuhauchen, nachdem der Kreislauf in der Vorbereitung noch nicht richtig in Schwung kam.

Eine neue Seele für das KSC-Spiel gabs zudem aus dem eigenen Umfeld obendrauf. Der junge Hakan Calhanoglu soll nun dafür sorgen, dass der Kreislauf in Fahrt kommt. Und das schafft er! Der Körper hat die neuen Abwehrkräfte gut aufgenommen, scheint aufzublühen. Das Herz schlägt wieder - langsam. Denn noch ist der KSC lange nicht bereit und gewappnet, die Intensivstation zu verlassen.

Der Weg aus dem Krankenbett ist möglich

Der Zustand bleibt kritisch, lebensbedrohlich sogar. Ein Abstieg käme dem Tod gleich. Nach und nach, von Spiel zu Spiel, müssen nun alle Organe der Mannschaft einwandfrei funktionieren, damit der angeschlagene KSC gesund wird. Ein Aufstehen aus dem Krankenbett ist durch die erfolgreiche Serie geebnet, jetzt muss der Patient seinen Überlebenswillen beweisen. Kämpfen. Rückschläge verkraften. Den Kampf gegen den Tod gewinnen. Das ist der KSC seinen Angehörigen, die seit Jahren treu am Krankenbett Wildparkstadion wachen, schuldig.

Dann kann der Dauerpatient nach dem 34. Spieltag die Intensivstation eventuell verlassen und richtig gesund werden. Und wer weiß, vielleicht zeichnen sich Chefchirurg Kreuzer und der behandelnde Arzt Andersen in Zukunft sogar als erfolgreiche Schönheitschirurgen aus. Aber dafür muss sich der KSC erst rehabilitieren und die Klasse halten. Und das ist momentan erstmal alles, was sich die besorgten und allzeit treuen Angehörigen wünschen.  

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Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:



Kommentare [65]
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  • (712 Beiträge) | 22.02.2012 06:19
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    3 punkte in Frankfurt
    wir brauchen jetzt 3 Punkte aus Frankfurt und ab Düsseldorf müsse 20-25
    Tausend Zuschauer kommen. Außerdem muss sich die Marketing-Abteilung was einfallen lassen,daß die letzten 3 Heimspiele ausverkauf sind. Sehr wichtig für die Stimmung. Auf gehts KSC- Fans. Aufwachen Marketing- Abteilung . 2 Vollzahler 2 Kinder bis 15 gratis, Jahreskarten für die nächste Saison,fragt eure Sponsoren, Klaiber soll 3 Markissen spenden usw. Bitte fängt an. Wichtig,Wichtig die Zeit ist sonst bald vorbei.
  • (33 Beiträge) | 22.02.2012 08:03
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    Guter Ansatz!
    Nach den letzten 4 spielen ist so etwas wie eine kleine Euphorie zu spüren, im positiven Sinne. Nicht so wie am Anfang der saison als manch einer gar das Wort "Aufstieg" in den Mund nahm.
    Und genau da gilt es anzusetzen.
    11800 Zuschauer sind einfach zu wenig.
    Die marketingabteilung sollte wirklich reagieren und handeln.
    Und wenn alle an einem Strang ziehen sehe ich positiv in die Zukunft.
  • (5096 Beiträge) | 22.02.2012 17:37
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    prima,
    stimmt soweit alles.

    Vielleicht wird noch Cristea fit, denn einen Stürmer mit Torriecher benötigen wir trotzdem noch sehr.
  • (6676 Beiträge) | 22.02.2012 07:43
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    Ferndiagnose eines KSC-Laien?
    so lange der Patient nicht auf der Intensivstation künstlich am Leben gehalten werden muß, darf die Hoffnung nicht aufgegeben werden, denn diese stirbt - was nachgewiesen ist - bekanntlich zum Schluß.

    Der KSC muß in den nächsten Begegnungen für ein ausreichendes Punktepolster sorgen, wobei sämtliche probaten Mittel herangezogen werden müssen.

    Der KSC wird sich dadurch erholen, weiter im Rennen bleiben und kann in der Sommerfrische neuen Mut und weiteres Selbstvertrauen für die Zukunft sammeln!

    KSC forever!

    ;-)
  • (176 Beiträge) | 22.02.2012 08:30
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    Wenn wir Glück haben
    wird es "wie immer": Am letzten Spieltag schaffen wir im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt den sicheren Klassenerhalt. Frankfurt ist schon vor der Begenung aufgestiegen, deshalb klappt das. Leider werden wir uns im Stadion nicht vor Freude betrinken können, weil es wegen den Franfurter Würstchen nur bleifrei zu tanken gibt. Aber das wird dann egal sein...
  • (1069 Beiträge) | 22.02.2012 08:34
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    Also warten wir es mal ab
    wie schnell kann es gehen, dass wir wieder in der Intensiv liegen. Mal vorsichtig optimistisch sein und dann klappt es schon. Aus den nächsten 5 Spielen 3 Siege und wenn möglich 2 Unentschieden und es sieht super aus. Das man die Zuschauer mal ein wenig anfüttern sollte ist keine schlechte Idee. Es sollte aber nicht so sein, dass man haufenweise Geld ausgibt, dafür, das das Stadion voll wird. Und eine Anmerkung von wegen die letzten 3 Heimspiele müssen rappevoll sein. Die Statuten des DFB besagen, dass man Freikarten verschenken kann und Marketing und sowas. Aber nicht in den letzten zwei Spieltagen also von daher das letzte Heimspiel muss sich dann wohl alleine füllen. Außerdem dauerhaft Leute zu beschenken mit KArten halte ich für schlecht, da man so die wahren Fans damit schon etwas trifft. Denn da werden Leute für umme ins Stadion geholt, die sonst keine Böcke hätten. Man sollte auch die belohnen die da sind und auch in schlechten Zeiten unterstützen. Aber an sich ist gerade gegen
  • (1069 Beiträge) | 22.02.2012 08:39
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    Düsseldorf da muss der Wildpark
    richtig voll sein. Die Gegner die richtig ziehen kommen ja diese Saison nicht mehr zum KSC. Leider wollen ja viele Ingolstadt, Rostock, Union etc. net sehen. Ich hoffe das am letzten Spieltag alles schon vorbei ist wir sicher in der 2.Liga und Frankfurt aufgestiegen. Denn wenn die Frankfurter noch um den Aufstieg spielen und wir um den Abstieg, wird das Spiel zu einem Krieg und die Frakfurter Chaoten werden dann ziemlich hohl drehen. Jetzt schauen wir aber erstmal was der KSC vom FSV mitbringen wird und dann werden wir schlauer sein.
  • (3730 Beiträge) | 22.02.2012 08:57
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    KSC- vs Franfurt-Elite-Fans
    Венн ес вирклих зу диесер Констеллатион коммен соллте, данн вирд ес Дер Алптраум фуер дие Фуссбалл флехтхин.
  • (1964 Beiträge) | 22.02.2012 09:44
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    Wenn schon russisch, dann richtig
    Нечего на зеркало пенять, коли рожа крива.
    So, jetzt übersetze mal
  • (3730 Beiträge) | 22.02.2012 14:46
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    Willst Du ...
    мих блоед вон дер Сеите анписсен одер вас?
    traurig

    Венн ду еинен Хеилиген Криег мит мир виллст , кеин Проблем!
  • (1964 Beiträge) | 22.02.2012 14:55
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    Also ich sags Dir
    Beschimpfe nicht den Spiegel, wenn Du hineinschaust
  • (3730 Beiträge) | 22.02.2012 15:49
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    Das habe ich schon verstanden, ...
    auch wenn die genaue Übersetzung noch beleidigender ist als deine.

    Ich weiß zwar net, was dein Verbalangriff gegen mich soll, aber bitte, du kannst gern meine Antwort zurückübersetzen, damit du verstehst, was ich meine, Гуттемплер!
  • (1964 Beiträge) | 22.02.2012 16:34
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    Oh Mann
    Ich wollte Dich überhaupt nicht beleidigen. Ich kann auch nicht russisch. Habe lediglich auf einer Seite russische Sprichwörter gesucht und das gefunden. Und das ist auch nicht meine Übersetzung, sondern die von der Seite. Falls Du jetzt ehrlich beleidigt warst, kannst Du das wieder runterfahren. Wollte Dich in keinem Fall treffen.
  • (3730 Beiträge) | 22.02.2012 16:59
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    Dann ist ja gut, ...
    denn die wortwörtliche Übersetzung ist um einiges brutaler und aggressiver.
    Ес хатте абер аух вас Гутес, денн йетзт ист меин Ехргеиз нох гроессер, Руссиш зу лернен. grinsen
  • (5096 Beiträge) | 23.02.2012 17:50
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    njet
    werfe nicht mit einem Stein, wenn man selbst in einem Glashaus ist.
  • (3730 Beiträge) | 23.02.2012 18:21
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    @ ringo
    Вас виллст ду денн вон мир, ду шеисс Ултра-Спацке!
  • (5096 Beiträge) | 23.02.2012 18:35
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    senielK
  • (3730 Beiträge) | 23.02.2012 18:54
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    Llenigiro Rehs
    ду Пфеффергас-Писснелке grinsen.

    Nichts für ungut. zwinkern
  • (3730 Beiträge) | 22.02.2012 08:46
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    "Klinikdirektor Wellenreuther und Chefchirurg Oliver Kreuzer"
    Mit aufopferungsvoller, operativer Mithilfe von Schwester Bibiana S. sollte die Genesung des Komapatienten KSC doch kein Problem sein. zwinkern
  • unbekannt
    (1115 Beiträge) | 22.02.2012 09:25
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    einfach..
    immer weiter machen - es kann nicht jedes Spiel gewonnen werden - aber es wird mindestens drei geben, die noch schlechter sind.. grinsen

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