"KSC macht Schule" feiert Nachhaltigkeitstag an EKS
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Karlsruhe (cre) - "Wir haben von Anfang an gesagt: Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig", erklärte Edmund Becker, Leiter des Nachwuchsleistungszentrum beim Karlsruher SC, das Projekt "KSC macht Schule". Seit dem Jahr 2010 besteht eine Partnerschaft zwischen dem Verein und der Erich Kästner Schule (EKS) für für sprachbehinderte und hörgeschädigte Kinder in Karlsruhe. Am Freitag wurde gemeinsam ein Nachhaltigkeitstag durchgeführt.
Für den KSC steht neben der fußballerischen Ausbildung seiner Nachwuchsspieler auch der schulische Bereich (Partnerschulen) und die Entwicklung im sozialen Bereich im Mittelpunkt. Letzteres findet großen Einfluss durch "KSC macht Schule", denn hier sind alle Jugendspieler von der U10 bis zur U23 ehrenamtlich engagiert und trainieren an der EKS zweimal in der Woche mit rund 30 Schülern. Über 2.000 Stunden freiwillige Arbeit durch den KSC kommen da pro Jahr zusammen. "Uns ist damit ein großes Stück Nachhaltigkeit in diesem Bereich gelungen“, so Becker.
Wie wichtig dem Verein das Engagement an der EKS ist, zeigte sich dann auch beim Nachhaltigkeitstag. Gleich mehrere Highlights warteten da auf die Schüler. Besonders der Besuch der beiden KSC-Profis Timo Staffeldt und Dirk Orlishausen sorgte für strahlende Kinderaugen. Beide stellten sich auf dem Schulhof den Fragen der Kinder: "Warum seit ihr zum KSC gewechselt?" oder "Wie lange trainiert ihr und wie sieht euer Alltag aus?" - keine alltäglichen Fragen die beiden Fußballer.
In der Sporthalle der Schule gab es eine kurze Trainingsdemonstration unter Anleitung der KSC U23 um Kapitän Ole Schröder. Auf dem Außengelände hatte KSC-Sponsor EnBW eine Torwand aufgebaut, an der die Schüler ihr Können demonstrieren konnten. Dazu gab es eine Vorführung eines Fußball-Freestylekünstlers. Besondere Geste: Die EnBW spendet der Schule 100 Tickets für das letzte Saisonspiel des KSC gegen Eintracht Frankfurt.
"KSC macht Schule" wurde beim Wettbewerb "ECHT GUT 2010" des Landes Baden-Würrtemberg zum besten Sportprojekt gewählt und belegte in der Rubrik Sport & Kultur den 2. Platz.
Wie wichtig dem Verein das Engagement an der EKS ist, zeigte sich dann auch beim Nachhaltigkeitstag. Gleich mehrere Highlights warteten da auf die Schüler. Besonders der Besuch der beiden KSC-Profis Timo Staffeldt und Dirk Orlishausen sorgte für strahlende Kinderaugen. Beide stellten sich auf dem Schulhof den Fragen der Kinder: "Warum seit ihr zum KSC gewechselt?" oder "Wie lange trainiert ihr und wie sieht euer Alltag aus?" - keine alltäglichen Fragen die beiden Fußballer.
In der Sporthalle der Schule gab es eine kurze Trainingsdemonstration unter Anleitung der KSC U23 um Kapitän Ole Schröder. Auf dem Außengelände hatte KSC-Sponsor EnBW eine Torwand aufgebaut, an der die Schüler ihr Können demonstrieren konnten. Dazu gab es eine Vorführung eines Fußball-Freestylekünstlers. Besondere Geste: Die EnBW spendet der Schule 100 Tickets für das letzte Saisonspiel des KSC gegen Eintracht Frankfurt.
"KSC macht Schule" wurde beim Wettbewerb "ECHT GUT 2010" des Landes Baden-Würrtemberg zum besten Sportprojekt gewählt und belegte in der Rubrik Sport & Kultur den 2. Platz.
Mehr zu: KSC "Karlsruher SC" Topmeldung "KSC macht Schule" "Timo Staffeldt" "Dirk Orlishausen" "Ede Becker"
Kommentare [8]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
- (103 Beiträge) | 21.04.2012 17:53"Nachhaltigkeit"für mich DAS unwort des jahrhunderts!
warum kann man nicht einfach wieder normal werden und ganz einfach gelagerte dinge und selbstverständlichkeiten so darstellen wie sie sind?
warum nicht "dauerhaft" statt "nachhaltig" - ging ja früher auch... - (2586 Beiträge) | 21.04.2012 18:24ja den Begriff gibt es schon seit Jahrhundertendas Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann
- (20148 Beiträge) | 21.04.2012 23:36So siehts aus,darum sollte der Karlsruher Sport Club auf natürliche Weise in der zweiten Liga erhalten werden. Nachhaltig und ganzheitlich! Und alternativlos!
Drei Punkte! Nachhaltig!
- (644 Beiträge) | 22.04.2012 00:02Mag ja sein, daß esden Begriff schon lange gibt, trotzdem wird er seit ein paar Jahren inflationär und völlig sinnentleert verwendet.
George Orwell's "Neusprech" lässt grüßen... - (20148 Beiträge) | 22.04.2012 00:26Doppelplusgut
- (20148 Beiträge) | 22.04.2012 00:34Übrigenshat es auch das Wort 'zeitgleich' in falscher Deutung zu höchsten Meriten geschafft und das Wort 'zeitnah' liegt nur kurz dahinter.
Dummschwätz 2.0. - (103 Beiträge) | 22.04.2012 10:43danke @garrusgenau das wollte ich damit ausdrücken!
leider haben mir gestern dazu die passenden worte gefehlt.
inflationär gebrauchte worte, die dazu noch sinnentleert ständig wiederholt werden - herrlich!
gleich dahinter natürlich das wort "ganzheitlich"!
so, ich geh jetzt wieder ins bett - (5582 Beiträge) | 23.04.2012 14:03feine




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