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19.11.2009 12:00
 
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KSC-Vize Rolf Hauer (I): "Paul Metzger wird uns alle fordern" [33]

Karlsruhe - Am 6. November wurde Rolf Hauer gemeinsam mit Arno Glesius zum Vizepräsidenten des Karlsruher SC gewählt. Florian Töbe und Matthias Dreisigacker sprachen mit Hauer und versuchten, seine Einschätzung zur aktuellen Situation bei den Blau-Weißen zu erfahren.

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Hauer
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KSC-Vizepräsident Rolf Hauer
Foto: ka-news
ka-news: Herr Hauer, sehen Sie eigentlich ein Problem darin, dass Sie und Arno Glesius beim gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind?
Hauer: Nein, überhaupt nicht. Wir haben ein so offenes Verhältnis, dass ich darin kein Problem sehe. Zudem werde ich voraussichtlich in zehn Monaten pensioniert. Beruf und Verein werden wir trennen. Ansonsten kann der "kurze Weg" allerdings nicht schaden.

ka-news: Es gibt für die Anfangszeit eines neuen Präsidiums glücklichere Begleitumstände, als sie das Team um Paul Metzger in den vergangenen Tagen und Wochen erfahren musste. Hatten Sie im Vorfeld mit solch einem Gegenwind gerechnet?
Hauer: In dieser Schärfe sicher nicht. Paul Metzger hatte eigentlich noch überhaupt nicht agiert, und schon setzten die Vorverurteilungen ein. Sicher war bekannt, dass seine Wahl nicht bei allen Menschen auf vorbehaltlose Begeisterung stoßen würde, zumal sie wohl einen anderen Favoriten hatten. Allerdings - Metzger ist seit über 20 Jahren Vereinsmitglied, hat sich mit dem KSC stets identifiziert und war 24 Jahre erfolgreicher Oberbürgermeister der Stadt Bretten. Dass in solch einer Persönlichkeit auch Substanz stecken muss, ist klar.

"Metzger zeigt großen Mut"

ka-news: Die Kritik an ihm ging ja sogar weit über fachliche Beurteilungen hinaus und betraf gerade auch persönliche Charakteristika.
Hauer: Die Unterstellungen hinsichtlich einer angeblich zu großen Hingabe zum Alkoholgenuss fand ich sehr ärgerlich. Mit einer sich so einseitig gebenden Berichterstattung bin ich nicht mehr einverstanden.

ka-news: Nun fällt auf, dass ein Teil der Presse weiterhin sehr gut über interne Vorgänge des KSC informiert ist und ihr Wissen auch publiziert.
Hauer: Ich war überrascht, dass interne Dinge, über die nur das Präsidium und der Manager Bescheid wissen konnten, am Donnerstagabend schon wieder wortgetreu in einer Wochenzeitung stehen konnten. Generell zieht sich dieser Informationsabfluss von Verwaltungsrat und Präsidium allerdings schon seit Jahren hin. Das ärgert mich sehr und irgendwann muss damit Schluss sein. Denn dies schadet dem Verein sehr.

ka-news: Welche Erwartungen haben Sie an die Zusammenarbeit mit Paul Metzger?
Hauer: Er ist ohne Frage ein "Power-Mann", und zweifellos wird uns Vizepräsidenten die Arbeit mit ihm viel Kraft kosten. Er schiebt im Moment - und das meine ich im positiven Sinne - vielleicht zu viele Dinge an, für die wir ein wenig mehr Zeit benötigen. Ich verfüge diesbezüglich ja über viel Erfahrung mit der Arbeit in Vereinsgremien, so dass ich ihm im Umgang mit diesen wertvolle Tipps geben kann. Auch möchte ich, dass wir jederzeit als Team auftreten - Arno Glesius wird sich hierbei gewiss mehr um die sportlichen Fragen kümmern, während ich meine Erfahrung als Wirtschafts- und Verwaltungsmann einbringen werde. Und Paul Metzger wird die gemeinsame Arbeit kanalisieren und koordinieren.

ka-news: Dies hat er bereits sehr offensiv getan. Auch in Ihrem Sinne?
Hauer: Er zeigt großen Mut - ohne Frage. Er prescht bisweilen etwas zu forsch nach vorne, wo wir Vize-Präsidenten ihn bei Gelegenheit sicher auch bremsen müssen. Noch einmal: Wir müssen Team-Arbeit leisten. Auch muss der Präsident noch lernen und berücksichtigen, dass es in einem Verein eine schlüssige Aufgabentrennung gibt, in der jeder seine Verantwortung hat und in die man weder offensiv noch öffentlich eingreifen sollte. Spätestens wenn sich das neue Präsidium seine Geschäftsordnung gegeben hat, wird dies noch deutlicher werden.

Dohmen und Schupp waren in Akin-Verpflichtung eingebunden

ka-news: Inwieweit standen Sie schon vor der Präsidentenwahl mit Paul Metzger in Kontakt?
Hauer: Ehrlich gesagt habe ich ihn erst 14 Tage vor der Mitgliederversammlung persönlich kennen gelernt. Absprachen gab es nicht, zumal ich auch mit den beiden anderen Anwärtern für das Präsidentenamt vorbehaltlos zusammengearbeitet hätte - mit Siegfried König bin ich befreundet und Rolf Kahn ist einer meiner Kameraden von den Alten Herren des KSC. Also, meine Kandidatur war nicht mit einem bestimmten Wahlausgang verknüpft. Ich wollte und will etwas für den KSC tun, nicht für einzelne Personen.

ka-news: Waren Manager Rolf Dohmen und Trainer Markus Schupp in die Verhandlungen mit Serhat Akin ausreichend eingebunden? Nach außen hin, gerade auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Union Berlin, konnte man - ohne böswillig zu sein - diesen Eindruck nicht gewinnen.
Hauer: Das hat getäuscht. Rolf Dohmen war bei den Verhandlungen dabei und hat die Vertragsgestaltung auch maßgeblich beeinflusst.

ka-news: Markus Schupp hat sich der Öffentlichkeit gegenüber zuletzt hörbar darüber unzufrieden gezeigt, dass er seinem Empfinden nach in für ihn wichtige Entscheidungsfindungen nur ungenügend eingebunden war.
Hauer: Dies möchte ich nicht kommentieren, ehe nicht ein gemeinsames Treffen mit ihm und dem kompletten Präsidium stattgefunden hat. Sicher, die Kommunikation ist bei der Akin-Verpflichtung nicht ganz glücklich verlaufen. Aber dennoch sollte er berücksichtigen, dass er Angestellter des Vereins ist und letztendlich nicht die Entscheidung darüber treffen kann, wer eingestellt wird. Aber, wie gesagt, erst einmal möchten wir mit Markus sprechen.

"Erwarte von Dohmen weiter hundertprozentigen Einsatz"

ka-news: Rolf Dohmen wird den Verein zum 30. Juni 2010 verlassen. Welche Erwartungen haben Sie an seinen Nachfolger als Sport-Manager, den man bald verpflichten möchte?
Hauer: Einige! Zum Beispiel Integrität, Fachkompetenz und ein Herz für den KSC, das ist selbstverständlich. Er sollte auch schon über eine gewisse Erfahrung im Bereich Sportmanagement verfügen - denn sicher ist, dass der neue Mann vor einer großen Herausforderung stehen wird: Wenn der Vorgänger nach einer derart langen Amtszeit geht, dann nimmt er automatisch auch jede Menge "Herrschaftswissen" mit, das sich der Nachfolger erst einmal aneignen muss.

ka-news: Sind Sie mit Dohmens offizieller Begründung, weshalb er den KSC verlässt, einverstanden?
Hauer: Er sucht eine neue Herausforderung, die ihm auch gelingen möge. Ich wünsche es ihm! Allerdings erwarte ich von ihm für die folgenden Monate weiterhin hundertprozentigen Einsatz. Denn es darf kein Loch entstehen, das wir hinterher nicht mehr stopfen können.

ka-news: Ist Edmund Becker ein Kandidat für die Dohmen-Nachfolge?
Hauer: Dazu möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nichts sagen, da wir zunächst einmal sondieren möchten. Wir haben bereits einige Initiativbewerbungen erhalten, und vielleicht ist es sogar möglich, dass wir uns das Geld für die bundesweite Ausschreibung sparen können.

ka-news: Sie möchten die Geschäftsstelle professioneller ausrichten. Wie und auf welcher Basis wird dies geschehen?
Hauer: Wir prüfen gerade, in wie fern wir Unterstützung von außen benötigen. Dies muss wohl durchdacht sein und nur mit ehrenamtlicher Hilfe werden wir die notwendige Neuorganisation nicht schaffen. Grundsätzlich gilt allerdings, dass es uns nicht um Entlassungen geht, wie allgemein befürchtet wird, sondern um eine grundlegende Neuorganisation, die unsere Geschäftsstelle nach innen effizienter und nach außen kundenfreundlicher machen soll.

Lesen Sie im morgigen zweiten Teil des großen ka-news-Interviews, wie KSC-Vizepräsident Rolf Hauer zum Rechtsstreit mit Michael Kölmel steht, wie das neue Präsidium die Mitgliederwerbung vorantreiben möchte und wie der 64-Jährige die Zukunft des Vereins einschätzt.

Mehr zu: KSC "Karlsruher SC" "Rolf Hauer"

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Kommentare [33]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (446 Beiträge) | 19.11.2009 12:22
    Hammer...
    ..."Sicher, die Kommunikation ist bei der Akin-Verpflichtung nicht ganz glücklich verlaufen. Aber dennoch sollte er berücksichtigen, dass er Angestellter des Vereins ist und letztendlich nicht die Entscheidung darüber treffen kann, wer eingestellt wird."
    Meine Fresse, ist dass eine Arroganz. Den Hauer sollte man wirklich zurechtstutzen. So eine Aussage.... Wie soll ein Schupp da vertrauen in einen Verein und seine Arbeit bekommen. Armer KSC!!!
  • (1255 Beiträge) | 19.11.2009 12:33
    @Arroganz???
    Das sind Fakten!! Jeder Trainer kann Wünsche äußern, aber Verpflichtungen tätigt immer noch der Verein!! Oder bezahlt der Trainer jetzt die Spieler???
    Also erstmal nachdenken dann schreiben.
  • (360 Beiträge) | 19.11.2009 12:41
    ...
    Kein Verein kauft Spieler, die dem Trainer nicht in den Kram passen. Für was soll des gut sein??
  • (238 Beiträge) | 19.11.2009 13:37
    Ein leitender Angestellter
    der gerademal vor 5 Wochen seine Tätigkeit aufgenommen hat und seinen obersten Vorgesetzten öffentlich herabwürdigt wie das Schupp getan hat, dem wird in jedem gut geführten Betrieb in der freien Wirtschaft die rote Karte gezeigt - und zwar fristlos.
    Hier wird dfavon geredet, ob der Angestellte Vertrauen zu seinem Chef hat. Umgekehrt wird ein Schuh daraus! Die Frage ist, ob ein Chef Vertrauen zu einem (gut bezahlten) Angestellten haben kann, der ihn mit Halb- und Unwahrheiten in Medien herabwürdigt!

    Wow! Wieviel Kompetenz hat denn der ehemalige Abstiegstrainer von Burghausen, der einen finnischen Spieler einsetzt, der in seiner Profikarriere noch nirgendwo etwas auf die Reihe bekommen hat und einen 16-fachen türkischen Mationalspieler, der seine Tauglichkeit schon in der CL-Ligue nachgewiesen hat, als untauglich einstuft? Das war hoffentlich das letzte faule Ei, das uns DD ins Nest gelegt hat ... traurig
  • (38 Beiträge) | 19.11.2009 12:42
    ... selber nachdenken!
    dann trainiert also künftig das Präsidium die Mannschaft, und wird dann hoffentlich auch Hochkant rausgeschmissen wenns nicht läuft! Mann, mann, ich bin echt entsetzt. Provinzposse hoch zehn!
  • (1255 Beiträge) | 19.11.2009 22:28
    christo75
    Les erstmal richtig.....der TRAINER kann Wünsche äußern, ob die erfüllt werden liegt an der Vereinsführung.
    Dieser hochnäsige Trainer stellt die finnische Stehlampe auf und erzählt das uns Akin in keinster Weise helfen kann?
    Für die Rückrunde ist der Junge topfit und falls Du es nicht wissen solltest 16 LS für die Türkei und dreimal Türkischer Meister mit Fenerbahce, außerdem ein Junge aus der Region mit Sponsorengeldern bezahlt, was will denn unser Zampano an der Linie noch??? Wir sind in der 2. Liga und haben keine Kohle, also sollte sich der Finnen-Fan mal überlegen was er für Alternativen hat.
    Wenn MK die Empfehlung für Akin gab, rührt die Verpflichtung nicht nur von PM her, also Balle flach halde.....
    Wenn es Schupp nicht passt soll er doch gehen, wie cajunx schon geschrieben hat, bei einer Firma als Angestellter wäre mindestens abgemahnt worden plus X.
    Der soll die Mannschaft trainieren, damit hat er genug zu tun.

    So und nun drei Punkte aus ROSTOCK mitbringen.
  • (38 Beiträge) | 19.11.2009 12:38
    Zustimmung!
    aber für den sportlichen Misserfolg ist der Trainer dann sehr wohl verantwortlich?! Auch wenn er kein Einfluss auf Einkäufe für seine Mannschaft hat? Herr Hauer hören sich selbst doch mal zu ...!
  • (360 Beiträge) | 19.11.2009 12:39
    ...
    Stimme zu. Seit wann suchen Präsidenten die Spieler aus und verpflichten sie dann auchnoch? Vor ein zwei Wochen sagte Schupp, dass Akin frühestens in der Rückrunde, und dann auch nur für die Zweite Mannschaft in Frage kommt. Irgendwie wird des immer komischer in dem Verein.........
  • (1034 Beiträge) | 19.11.2009 17:28
    Basset mol uff.....
    ...denke, das de Schuppi im nächschte Sommer de Abflug macht! Hat ja scho g`sagt, er will sich mehr um sei Familie kümmere!

    All Paule, dann jetzt noch schnell ibba de Winter de Trinerscheih g`macht und dann geeeehts loohoos, jetzt geeehts loohoos....

    Alla guud!
  • (1069 Beiträge) | 19.11.2009 12:30
    kein Eierkuchen...
    also mir kommt das so vor,als ob sich die drei Herren nicht so einig sind.(zumindest im Moment)Auch scheint man mit der Vorgehensweise von PM nicht einverstanden.Differenzen zwischen Schupp und Präsidium sind klar zu erkennen und wird noch richtig schwierig werden.Wenn ich recht zwischen den Zeilen lesen kann,ist Ede ein Kandidat für Discodohmen.Ich glaube ,so wird das nichts.Man sollte einen richtigen Manager holen und nicht den Ede,nur weil er noch einen Vertrag beim KSC hat.
    Mal abwarten,wie sich das Präsidium entwickelt,vielleicht geht ja alles in die richtige Bahnen,aber der Ede ??? ich weiß nicht....mal abwarten was sich im KSC-(Kasperle)Theater noch so tut.
  • (246 Beiträge) | 19.11.2009 12:32
    praesi - vizepraesi - angestellte
    der herr schupp trifft net die entscheidung, wer angestellt wird. gut, kann man evtl. nachvollziehen. wer dann? der herr vorstand? ein provinzpolitiker samt seiner beiden adjutanten? der geballte sportliche sachverstand? auch in der privatwirtschaft ist es doch so, dass ein abteilungsleiter bei dem personal seiner abteilung zumindest massgeblich um rat befragt wird. und wenn der herr schupp den einen oder anderen net will, dann passt er halt net in die abteilung. oder seh ich da was falsch???
  • (479 Beiträge) | 19.11.2009 13:02
    Glaubt doch...
    nicht alles was über dieses Thema geredet wird - glaubst du wirklich das PM im Alleingang einen Spieler verpflichtet ohne jemand, speziell den Trainer, nach seiner Meinung zu fragen ? MS wird schon seine Meinung dazu gesagt haben, und die ist wohl eher negativ ausgefallen ( wenn er das beurteilen kann ohne ihn groß beobachtet zu haben - wo auch ? - beim Fithalten ? ) MS hat sicher andere Wunschvorstellungen - wir aber nicht im Ansatz die Kohle dazu !
    Noch etwas zu Ede als DD-Nachfolger....ich geht da eins mit der Meinung von veteran - das wäre sicherlich keine gute Lösung - man sollte da auf einen richtigen Manager zurück greifen...und das auch nicht erst nach Ende der Saison - DD und sein Herz für den KSC in allen Ehren - aber um den Kader zu erweitern ( wenn überhaupt möglich ) oder Vertragsverlängerungen zu führen - das sollte doch schon wenn möglich ein Neuer machen....
  • (61 Beiträge) | 19.11.2009 13:16
    Polemik
    Akin wurde auf Wunsch von Kauczinski für die ZWEITE Mannschaft verpflichtet mit der Option, bei entsprechender Leistung in die erste Mannschaft aufzurücken. Alles andere ist bösartige Polemik, welche aus der Ecke der Wahlverlierer samt ihrer wohlgesonnenen Presseschreiberlinge kommt. Es geht halt um Macht, gekränkte Eitelkeiten und für einige auch schlichtweg um Geld bzw. nicht mehr verlängerte Anschlussverträge für dieses und jenes ...

    Mit ein bisserl Nachdenken kann man da aber auch selbst drauf kommen und muss nicht auf jede noch so offensichtliche Finte der provinziellen Wahlverlierer reinfallen.
  • (330 Beiträge) | 19.11.2009 14:10
    100% Zustimmung
    ... so ist es. Und wer beim letzten Freundschaftsspiel dabei war konnte genau sehen, welcher "Ex"... welchem Schreiberling wieder Infos ins Notizbuch diktiert hat. Das zum Thema " Ich war überrascht, dass interne Dinge, über die nur das Präsidium und der Manager Bescheid wissen konnten, am Donnerstagabend schon wieder wortgetreu in einer Wochenzeitung stehen konnten"
  • (30 Beiträge) | 19.11.2009 14:22
    Zweite Mannschaft?
    Ist aber dann komisch, dass er auf der Webseite vom KSC als Neuzugang für die Profimannschaft vermeldet wird... Und auch bei z.B. Kicker im Profikader geführt wird...
  • (1034 Beiträge) | 19.11.2009 17:18
    Basset mol uff.....
    ...und darum hat er auch ein fürstliches Amateursalär von knapp 10.000 Eus.!!!

    Alla Guud!
  • (96 Beiträge) | 19.11.2009 13:17
    Wer zwischen den Zeilen
    lesen kann, hat Vorteile. Ich versuchs mal.
    1. Paule macht derzeit alles alleine. Wer ihn kennt - und das tu ich -, weiß, daß das schon immer so war. Nix Neues.
    2. Schuppi soll mit einem Mann spielen lassen, den er offensichtlich nicht wollte. "Kommunikationsprobleme". Guter Witz das!
    3. "Zu große Hingabe zum Alkoholgenuß" wurde von Hauer nicht dementiert, sondern nur als "Unterstellung" bezeichnet. Das ist sehr weise von ihm, weil man das auch etwas härter benennen könnte.
    4. Nicht zwischen den Zeilen, aber immer wieder ärgerlich: Die DD-Geschäftsstelle soll vollständig umgekrempelt werden. Da scheint es ja konkrete Vorstellungen zu geben. Aber nix Genaues weiß man immer noch nicht. Auch, was bisher so schlecht gewesen sein soll.
    Fazit: Wir werden noch manch amüsante Stunde mit Paule erleben. Arme Vizes! Ihr werdet es noch bereuen, kandidiert zu haben.
  • (51 Beiträge) | 19.11.2009 13:30
    ""Paul Metzger wird uns alle fordern"". JA DANN...
    Zitat: KSC-Vize: "Paul Metzger wird uns alle fordern"

    Ja dann redet nicht nur immer drüber, sondern LASST Euch fordern, krempelt endlich die Ärmel hoch und legt los anstelle nur immer drüber zu reden. Ihr wolltet ja unbedingt ans Ruder, es ja unbedingt besser machen und können als das Präsidium Raase, nach Euch gehört ja der KSC unbedingt in die Bundesliga. Also bitteschön: Taten anstatt Phrasen bitteschön! Ihr seid die Verantwortlichen!
  • (565 Beiträge) | 19.11.2009 13:48
    Der Trainer
    beim KSC entscheidet also nicht über Spielerverplichtungen sondern die Superfußballsachverständigen aus dem Präsidium!
    Warum trainiert ihr dann nicht gleich die Mannschaft selbst? Morgens und Nachmittags im Trainingsanzug und Abends im Nadelstreifen ihr seit ja richtige Tausendsassas...
    Der KSC im Jahre 2009 ein einziges Irrenhaus!
    Felix Magath würde solche Stümper zum Frühstück verspeisen.
    Karlsruhe lös diesen jämmerlichen Verein mit seinem unnötigen Verwaltungsrat endlich auf und fangt mit neuen Leuten ganz neu an.
    1.Fußballverein Phönix Karlsruhe..
  • (1034 Beiträge) | 19.11.2009 17:14
    Basset mol uff.....
    ...wär net die schlechteste Idee!!!

    Abwarte, wenn de Laber-Paul, de Bauschtelle-Arno und de Polemik-Hauer unsern Verein an die Wand g´fahre henn, wirds dann bald so weit sei! D`Insolvenz hat uns jo scho mehr als oimol gedroht!

    Mannomann sinn des Pfeiffe!

    Alla guud!

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