"11 Freunde" beim KSC: Becker und Franz im Interview
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Karlsruhe (ps/cre) - Ein Interview mit KSC-Cheftrainer Edmund Becker und Mannschaftskapitän Maik Franz gibt es in der neuen Ausgabe des Magazins "11 Freunde" zu lesen, die am morgigen Donnerstag erscheinen wird.
Hier einige Auszüge aus dem Interview:
Edmund Becker
... über die wenigen schönen Momente im Abstiegskampf:
Edmund Becker
... über die wenigen schönen Momente im Abstiegskampf:
"Ich bekomme aus der Familie und dem Bekanntenkreis viel Unterstützung. Die stehen wie eine Eins hinter mir. Wenn irgendjemand auf der Tribüne etwas gegen mich sagt, packen sie den – überspitzt gesagt – am Kragen."
... über Ablenkung vom Abstiegskampf:
"Es gibt Tage, an denen ich versuche, vom Fußball wegzukommen. Montags bleibt das Handy öfter aus und ich fahre weg. Aber egal, ob man in die Pfalz oder in den Schwarzwald fährt, je länger man Erstligatrainer ist, desto öfter wird man erkannt. Letztens kam mitten im Wald einer mit Stock und Hut auf mich zu und ruft: 'Und – wie war’s gestern?' "
... über Maik Franz:
"Ich werde nicht versuchen, ihn einzubremsen. Wir brauchen Leute im Team, die Farbe bekennen und anders sind als alle anderen."
Maik Franz
... über seine Entscheidung zum KSC zu gehen:
"Zuerst dachte ich: KSC, ist ja nicht so der Hammer! Aber dann habe ich mit dem Trainer und dem Manager gesprochen. Und die waren so sympathisch, dass ich dachte: Komm, auf geht’s, wir greifen an."
... über die möglichen Relegationsspiele:
"Ich fliege am 3. Juni in die USA. Somit habe ich, wenn es dazu kommen sollte, einen Tag für die Siegesfeier eingeplant und einen Tag zum Ausschlafen – dann geht’s in den Urlaub."
... über Ablenkung vom Abstiegskampf:
"Es gibt Tage, an denen ich versuche, vom Fußball wegzukommen. Montags bleibt das Handy öfter aus und ich fahre weg. Aber egal, ob man in die Pfalz oder in den Schwarzwald fährt, je länger man Erstligatrainer ist, desto öfter wird man erkannt. Letztens kam mitten im Wald einer mit Stock und Hut auf mich zu und ruft: 'Und – wie war’s gestern?' "
... über Maik Franz:
"Ich werde nicht versuchen, ihn einzubremsen. Wir brauchen Leute im Team, die Farbe bekennen und anders sind als alle anderen."
Maik Franz
... über seine Entscheidung zum KSC zu gehen:
"Zuerst dachte ich: KSC, ist ja nicht so der Hammer! Aber dann habe ich mit dem Trainer und dem Manager gesprochen. Und die waren so sympathisch, dass ich dachte: Komm, auf geht’s, wir greifen an."
... über die möglichen Relegationsspiele:
"Ich fliege am 3. Juni in die USA. Somit habe ich, wenn es dazu kommen sollte, einen Tag für die Siegesfeier eingeplant und einen Tag zum Ausschlafen – dann geht’s in den Urlaub."
Mehr zu: KSC "Karlsruher SC" "Edmund Becker" "Maik Franz"
Kommentare [6]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
- (18 Beiträge) | 29.03.2009 14:26Das mag ja sein...dass "eine 18-Tore in- 25-Spielen-Truppe (...) auch 25000 supportende Argentinier nicht in der Liga halten (könnten)..."
Trotzdem ist der Zeitpunkt dieses Protestes, der sich ja, wenn ich es richtig verstanden habe, hauptsächlich gegen die Verantwortlichen des KSC richtet, mehr als schlecht gewählt. Ihr könnt doch noch lang genug protestieren, wenn klar ist, dass der Abstieg unvermeidbar ist.
Aber bitte: Stellt den organisierten Support ein! Es gibt genug Leute, die wie ich diese Aktion nicht verstehen. Und diese Fans werden den KSC auch gegen Gladbach anfeuern. Vielleicht nicht so organisiert, wie wenn die PS das machen, dafür aber mit jeder Menge Herzblut und dem Gespür für den richtigen Zeitpunkt! - (557 Beiträge) | 29.03.2009 10:52Korruption & ProvinznarrenWer erinnert sich noch an den "Neuen KSC" ?Menschen denen 2000ff i.U. zu den heutigen präsidialen Marionetten der karlsruher Polit-& Wirtschaftseliten tatsächlich etwas am Verein lag.Wie sind die doch gleich fertiggemacht worden?Wie heute die 2 kritischen Geister des Verwaltungsrates denen die Journallie der hiesigen Einheitspartei in die Parade fährt.Die sons haben viel zu lange geschwiegen weil auch sie letztendlich nur Teil des korrupten Systems Profifußball sind.Und eine 18-Tore in- 25-Spielen-Truppe könnten auch 25000 supportende Argentinier nicht in der Liga halten...
- (18 Beiträge) | 29.03.2009 10:40Falscher ZeitpunktAndrea, die PS mögen in einigen Punkten Recht haben, mit ihrer Reaktion haben sie es nicht!
Es ist absolut der falsche Zeitpunkt, beim Gladbachspiel gegen die Vereinsführung zu protestieren, wenn die Mannschaft auf dem Rasen die volle Unterstützung braucht!
Über so ein kindisches Verhalten kann ich nur den Kopf schütteln. - (557 Beiträge) | 29.03.2009 09:37Die üblichen Phrasen fünf nach ZwölfDieser kompetente Text trifft die Lage eher:
http://www.pska99.de/news.php - (2889 Beiträge) | 25.03.2009 15:58Tolles Interviewund vor allem sooooo aussagekraeftig? Hoffentlich ist Edes Familie gross genug, damit sie alle Kritiker am Kragen packen koennen !
- (20148 Beiträge) | 25.03.2009 15:45Maik Franz




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