Tu Gutes und reise da rüber: 100 Abenteuer in "Einmal im Leben"
Im Reisebuch "Einmal im Leben“ berichten Autoren von zehn ungewöhnlichen Abenteuern, verrückten Touren und waghalsigen Trips. Dahinter stehen Reportagen von Prominenten, renommierten Journalisten, bekannten Fotografen und gewöhnlichen Menschen - alle faszinierend und doch ganz unterschiedlich. Darunter auch ein "alter Bekannter" der ka-news-Leser: Philipp Ziser.
"Jede Situation, die anders ist als unser Alltag, ist ein Abenteuer", so Pilot und Psychiater Bertrand Piccard im Vorwort von "Einmal im Leben". Ob vor der eigenen Haustür, in exotischen Ländern oder im All: Abenteuer lauern überall auf uns. Die Vielfalt der erlebbaren Abenteuer führt das von Merian auf den Buchmarkt gebrachte Reisebuch anhand von Bildern, Detailkarten, Reisevorschlägen, Service-Adressen und Tipps vor Augen.
Wer bei der Lektüre auf den Geschmack kommt, kann mithilfe von 90 nach Charakter und Preis bewerteten Reiseangeboten sowie konkreten Planungs- und Ausrüstungstipps selbst ins Abenteuer aufbrechen. "Einmal im Leben" liefert zehn große Abenteuergeschichten und 90 Tipps für den Sturz ins eigene Abenteuer.
In den Geschichten geht es mal mit drei Gauchos, den reitenden Hirten Argentiniens, und acht Pferden durch die Einöde Patagoniens oder um die 200.000-Euro-Reise, die normale Bürger in den Weltraum unternehmen, um sechs Münchner Hobby-Radler und Teilnehmer der "Styrkeprøven", einem der härtesten Radrennen der Welt; mal um eine zweimonatige Reise von Berlin nach Nairobi - nur mit Zug und Bus; oder um die Abenteuer, die man vor der eigenen Haustür erlebt, wenn man sich beispielsweise eine Nacht durch Frankfurt treiben lässt.
Reisen für eine bessere Welt
Die Reisereportagen umfassen kühne und außergewöhnliche Abenteuer, aber auch Erlebnisse der leiseren Töne. Eben diese schlägt auch der Bericht "Tu Gutes und reise da rüber" von Philipp Ziser an. Ziser, gebürtig aus Eggenstein-Leopoldshafen, schildert die Arbeit der jungen deutschen Freiwilligen Sophie in einem Waisenhaus im ostafrikansichen Burundi. Einfühlsam beschreibt er den Gewinn aus der gemeinnützigen Arbeit, aber auch die damit einhergehende Desillusionierung.
"Abhärten ist nicht möglich, aber man lernt auch, sich selbst zu schützen.“ Ziser, der selbst vor Ort für die Hilfsorganisation "Burundikids" arbeitet und für ka-news immer wieder von seinen Erfahrungen und der Situation im ärmsten Land der Erde berichtet hat, unterstreicht in seinem Beitrag, was bei der Arbeit im Vordergrund steht: der Wille zu helfen. Immer mehr Menschen entschließen sich dazu, in ihrem Urlaub etwas für das Gemeinwohl zu tun, zu reisen und damit die Welt ein kleines Stück zu verbessern. Einer allein kann nicht viel bewegen, viele gemeinsam schon - ein alter Leitspruch, der auch in Burundi gilt.
Wir verlosen drei Exemplare von "Einmal im Leben". Teilnahmeschluss ist Samstag, 18. April.




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