Kracher, Lacher, Weltenretter: "G-Force"
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Karlsruhe - Obwohl Lebloses immer authentischer animiert wird, stehen Nagetiere bei den CGI-Künstlern immer mal wieder im Mittelpunkt. Nachdem in "Ratatouille" und "Despereaux" aus Mäusen Helden wurden, sind es nun drei Meerschweinchen, die Überproduzent Jerry Bruckheimer bei der Realfilmpremiere von Disney-Digital-3D auf Weltenretter-Mission schickt.
Der DVD-Tipp von Patrick Wurster
Ausgangslage ist ein außergewöhnliches Undercoverprojekt: Die Regierung bildet Tiere zu Spionen aus. Als der Großindustrielle Saber (Bill Nighy) mit lebendig gewordenen Haushaltsgeräten die Erde erobern will, treten die bis in die Fellspitzen ausgerüsteten Guinea Pigs (vom englischen Wort für Meerschweinchen erklärt sich das "G" im Titel) Darwin, Blaster und Juarez (gesprochen von Sonya Kraus), unterstützt von Fliege Mooch und Maulwurf Speckles (Götz Otto), auf den Plan.
Erstmals setzt Bruckheimer in "G-Force" (Walt Disney Studios Home Entertainment) seine krachigen, im Sekundentakt geschnittenen Schauwerte für einen reinen Kinderfilm ein. Auf Furzwitze als Running Gag konnten sich die sechs Drehbuchschreiber noch einigen, nicht aber auf ein Genre: Regisseur Hoyt Yeatman inszeniert zwischen Action total und tierischer Komödie. Am Ende retten Meerschweinchen die Menschheit und obendrein eine nette Vierbeinerversion von "Spy Kids" vor der Beliebigkeit.
www.disney.de/dvd
www.gforce-derfilm.de




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