Mit zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen hat der Karlsruher am Dienstagnachmittag den Doppelhaushalt 2013/14 verabschiedet. Außerdem sprachen sich die Stadträte für Kinderfeuerwehren in Karlsruhe. Das Thema "Sport- und Freizeitpark Untere Hub" erreicht nach langen und zähen Diskussionen den Planungsausschuss der Stadt Karlsruhe.
"Eine Politik der Ehrlichkeit", forderte Niko Fostiropoulos, Stadtrat von Die Linke im Karlsruher Gemeinderat, Anfang Februar in seiner Rede zum Karlsruher Doppelhaushalt 2013/14. Diese wollen er und seine Gemeinderatskollegin Sabine Zürn nach dem OB-Wahlkampf nun auch einfordern. 49 Anträge haben die Linken deshalb zu den kommenden Haushaltsdebatten am 19. und 20. März gestellt. Neben altbekannten Themen wollen die Stadträte auch neue Aspekte in den Bereichen Kultur, Soziales, Bildung, Wohnen, Gesundheit und Migration in die Debatten einfließen lassen.
[6]
Mit Sorge schauen die Stadträte der Freien Wähler (FW), Eduardo Mossuto und Jürgen Wenzel, auf die "dramatische Entwicklung der Bankverbindlichkeiten" der städtischen Gesellschaften, die sich in den letzten fünf Jahren stetig nach oben entwickelt habe. Die FW fordern daher in einer Pressemitteilung mehr Transparenz bei den städtischen Gesellschaften.
[10]
Im März wartet ein Marathon auf den Karlsruher Gemeinderat: Dann beraten die Stadträte über den Doppelhaushalt 2013/14. Die Karlsruher Liste (KAL) hat vorab in einem Pressegespräch ihre Anträge an die Stadtverwaltung vorgestellt und sich dabei zu den Themen Lichterfest, Lärmsanierung und internationale Webseite der Stadt Karlsruhe geäußert.
[4]