Halbzeit 2014: Vorteil Eigenheim

LBS Baden-Württemberg erzielt Rekordergebnis • Brutto-Neugeschäft wächst um über 20 Prozent • Mit 4,34 Mrd. Euro bestes Halbjahres-Ergebnis seit Bestehen • LBS-Eigenheimrente steigt um 40 Prozent und erreicht Spitzenwert

Die Immobilie als Altersvorsorge ist gefragt wie nie zuvor. Laut einer aktuellen Untersuchung des  Marktforschungsinstituts TNS Infratest sind 73 Prozent der Deutschen der Überzeugung, dass ein eigenes Zuhause eine sichere Altersvorsorge ist, 60 Prozent halten sie sogar für die beste. Damit ist das selbstgenutzte Wohneigentum deutlich populärer als alle anderen Altersvorsorgeprodukte.

Ein wesentliches Element einer soliden Baufinanzierung ist und bleibt der Bausparvertrag. Die LBS Baden-Württemberg hat im ersten Halbjahr 2014 134.000 Verträge über 4,34 Mrd. Euro abgeschlossen. Das ist ein Plus von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das höchste Neugeschäft, das die LBS je erzielt hat.

Mit diesem Ergebnis setzt die LBS Baden-Württemberg ihren Wachstumspfad im ersten Halbjahr 2014 erfolgreich fort. „Wir freuen uns, dass sich so viele Baden-Württemberger für die LBS entschieden haben. Das gute Neugeschäft zeigt sich in der gesamten Bandbreite. Es ist geprägt durch ein starkes Wachstum in den Spartarifen, einen hohen Anteil an Finanzierervarianten sowie einen deutlichen Zuwachs bei der LBS-Eigenheimrente, dem Wohn-Riester-Angebot der Landesbausparkasse“, so Tilmann Hesselbarth, Vorsitzender des Vorstandes der LBS Baden-Württemberg.

Gemeinsam erfolgreich

Die positive Neugeschäftsentwicklung im laufenden Jahr wird von allen Vertriebswegen gleichermaßen getragen. Sowohl die Verbundpartner als auch der LBS-Außendienst übertreffen den Vorjahresumsatz deutlich. Die baden-württembergischen Sparkassen und die BW-Bank tragen mit einer Bauspar-summe von 3,04 Mrd. Euro wesentlich zu dem Rekordergebnis bei. Hierzu zählt auch das Gemeinschaftsgeschäft, bei dem die LBS-Handelsvertreter gemeinsam mit den Sparkassen tätig sind. Der LBS-Außendienst vermittelte Bausparverträge über 1,11 Mrd. Euro.

Eine Jugendliebe, die wächst

Bausparen ist spießig? Vielleicht, aber vor allem steckt ein Ziel dahinter. Laut TNS Infratest plant jeder Dritte unter 30 in den kommenden zehn Jahren in den eigenen vier Wänden zu leben. Um sich diesen Wunsch zu erfüllen, setzen vie-le von ihnen auf den LBS-Bausparvertrag.

Von Januar bis Juni 2014 schlossen 45.000 Bausparer erstmals einen Vertrag bei der LBS Baden-Württemberg ab. Über 40 Prozent davon sind unter 25 Jah-re alt. „Einmal Bausparer, immer Bausparer – das ist vielleicht etwas übertrieben, doch in der Tat entscheiden sich etwa zwei Drittel unserer Kunden im Laufe der Zeit für einen zweiten oder dritten Vertrag. In punkto Finanzierung wird so aus einer Jugendliebe eine echte Lebenspartnerschaft“, so Tilmann Hesselbarth.

Eine sichere Immobilienfinanzierung steht bei den LBS-Bausparern klar im Fokus: 2,93 Mrd. Euro des vermittelten Bausparvolumens im ersten Halbjahr 2014 entfielen auf Finanzierertarife. „Dieser Spitzenwert zeigt: Der Bausparvertrag ist und bleibt das Fundament einer soliden Finanzierung, auf das unsere Kunden bauen“, so der LBS-Chef. Das belegt auch die hohe durchschnittliche Bausparsumme, die in den klassischen Finanzierervarianten bei 76.000 Euro pro Vertrag liegt.

Die aktuell niedrigen Zinsen machen den Sprung ins Wohneigentum für viele Menschen möglich. Dennoch sollten Bauherren und Käufer einige Grundregeln beachten. Dazu gehören ausreichend Eigenkapital und eine möglichst lange Zinssicherung – bei den aktuellen Bedingungen am besten bis zur letzten Rate. „Der Klassiker Bausparvertrag erfüllt diese Anforderungen auf der ganzen Linie“, so Tilmann Hesselbarth.

Kein Geld verschenken – LBS-Eigenheimrente wächst um 40 Prozent

Wer Wohn-Riester nicht nutzt, verschenkt bares Geld. Laut Finanztest kann sich der Vorteil einer Finanzierung mit Wohn-Riester auf mehrere 10.000 Euro belaufen und der Eigentümer ist bis zu fünf Jahre schneller schuldenfrei. „Die Vorteile der Förderung und insbesondere die Unterschiede zu Geld-Riester-Produkten werden in der Bevölkerung immer bekannter“, beschreibt Tilmann Hesselbarth seinen Eindruck. Und die aktuellen Zahlen des Bundesministeri-ums für Arbeit und Soziales bestätigen: Das mit Abstand größte Wachstum verzeichnet der Wohn-Riester.

Die Eigenheimrente, das Wohn-Riester-Angebot der LBS Baden-Württemberg, erreicht im ersten Halbjahr 2014 mit einem Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen neuen Rekord. Der Anteil am Brutto-Neugeschäft liegt bei 17,4 Prozent. Die Finanzierertarife machen nach Bausparsumme knapp 80 Prozent des LBS-Riester-Volumens aus. Die durch-schnittliche Bausparsumme aller Riester-Verträge beträgt 41.000 Euro.

Die LBS-Eigenheimrente hat sich zu einer festen Komponente des Bauspargeschäfts entwickelt. Seit Beginn der Wohn-Riester-Ära 2008 haben sich 150.000 Bausparer für einen Wohn-Riester-Vertrag der LBS Baden-Württemberg ent-schieden. Annähernd zwei Drittel der Riester-Verträge, die von den baden-württembergischen Sparkassen/der BW-Bank vermittelt werden, entfallen auf die LBS-Eigenheimrente. „Damit trägt Riester-Bausparen maßgeblich zum Erfolg der Sparkassen-Finanzgruppe auf dem Markt für Altersvorsorgeprodukte bei“, so Hesselbarth.

Auch Immobilienbesitzer profitieren von Wohn-Riester

Die jüngsten gesetzlichen Verbesserungen beim Wohn-Riester haben die positive Entwicklung der Eigenheimrente zusätzlich gestärkt. Diese machen die Förderung vor allem für Immobilienbesitzer noch attraktiver. So können Riester-Bauspardarlehen und -kredite jetzt auch zur Umschuldung bestehender Immobiliendarlehen genutzt werden und zwar unabhängig vom Anschaffungs- oder Herstellungsdatum der damit finanzierten Immobilie. Bisher galt hier als Stichtag der 1. Januar 2008, davor erworbene Eigenheime waren von der Förderung ausgeschlossen.

„Auch wenn die Anschlussfinanzierung nicht unmittelbar, sondern erst in eini-gen Jahren ansteht, können unsere Finanzierer schon heute von der Förderung profitieren, denn die Zulagen und Steuervorteile fließen bereits in der Sparphase und helfen so bei der Schuldentilgung“, erklärt Tilmann Hesselbarth.

Kreditgeschäft weiter auf hohem Niveau
• 1,15 Mrd. Euro für Investitionen in den Wohnungsmarkt
• Erfolgsmodell Kombinationsfinanzierung
• Gefragte Modernisierungen


Warum Miete zahlen, wenn sich für den gleichen Betrag auch der Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen lässt? Diese Frage beantworten viele Menschen angesichts des historisch günstigen Zinsniveaus momentan zugunsten des Wohneigentums. „Das zeigt die Entwicklung des LBS-Kreditgeschäfts, bei dem wir die Erfolgsgeschichte des Vorjahres im ersten Halbjahr 2014 bestätigen“, so Wolfgang Kaltenbach, als  stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LBS Baden-Württemberg für diesen Geschäftsbereich verantwortlich.

Inklusive der ausgezahlten Bausparguthaben stellte die LBS Baden-Württemberg ihren Bausparern von Januar bis Juni 2014 nahezu 1,15 Mrd. Euro für die Immobilienfinanzierung zur Verfügung. Mit Darlehensauszahlungen in Höhe von 616 Mio. Euro liegt das Kreditgeschäft nahezu auf dem Vor-jahreswert. Getragen wird das gute Ergebnis vor allem vom außerkollektiven Geschäft.

Zudem vermittelte der LBS-Außendienst Kredite an die Sparkassen und die BW-Bank. „Die enge Zusammenarbeit mit unseren Verbundpartnern trägt wesentlich zur Sicherung der führenden Position der Sparkassen-Finanzgruppe im Bereich der privaten Baufinanzierungen bei“, so Kaltenbach.

Erfolgsmodell Kombinationsfinanzierung

Gerade in der Niedrigzinsphase bleibt der Bausparvertrag ein wichtiger Be-standteil innerhalb der Baufinanzierung. Er ist das Instrument, um sich gegen mögliche zukünftige Zinsanstiege abzusichern und sorgt für langfristige Plan-barkeit in der Immobilienfinanzierung. Kaltenbach gibt ein Beispiel: „Unsere aktuell gültigen Konditionen zugrunde gelegt, lässt sich eine Finanzierungssumme von 100.000 Euro mit einer monatlichen Rate von 500 Euro innerhalb von 21 Jahren komplett zurückzahlen – bei gleichbleibender Belastung über die gesamte Laufzeit“.

Möglich wird diese dauerhafte Zinssicherung über einen so langen Zeitraum durch das Erfolgsmodell der Bausparkassen, die Kombinationsfinanzierung. Dabei werden ein Bausparvertrag in Höhe des benötigten Kreditbedarfs und ein tilgungsfreier Immobilienkredit in gleicher Höhe abgeschlossen. Zu Beginn zahlt der Eigentümer dafür nur Zinsen und spart parallel den Bausparvertrag an. Wenn dieser zugeteilt wird, tilgt er damit auf einen Schlag den Immobi-lienkredit und begleicht anschließend nur noch die Raten für sein Bauspardarlehen.

Gefragte Modernisierungen

Neben dem Immobilienerwerb sind energetische Maßnahmen und Modernisie-rungen wichtige Säulen des LBS-Kreditgeschäfts. Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK zufolge hält jeder dritte Hausbesitzer in Deutschland seine Immobilie für renovierungsbedürftig. „Zu den gefragtesten Modernisierungsvorhaben gehören die Wärmedämmung der Immobilie, der Einbau moderner Fenster oder der Ersatz der alten Heizung – Maßnahmen also, deren Fokus auf der Energieeinsparung liegt“, sagt Kaltenbach. Das ist keine Überraschung, denn laut Berechnung der Deutschen Energieagentur musste im Jahr 2012 ein Vierpersonenhaushalt knapp 100 Euro mehr pro Monat für Wärme aufwenden als noch im Jahr 2000.

Die LBS Baden-Württemberg hat im ersten Halbjahr 2014 mehr als 15.000 Finanzierungsfälle bearbeitet. Mehr als jeder zweite davon wird für Moderni-sierungen eingesetzt. Ein knappes Drittel des gesamten Finanzierungsvolumens entfällt auf Modernisierungen, ein weiteres Drittel auf den Immobilienkauf und Neubau und ein Drittel auf Prolongationen und Entschuldungen.

Der Bausparvertrag ist das ideale Finanzierungsinstrument für Umbau- und Energiesparmaßnahmen. „Modernisierungsarbeiten sind in der Regel langfristig planbar, was die Ansparung eines Bausparvertrages mit regelmäßigen, überschaubaren Raten erlaubt und die monatliche Belastung in Grenzen hält“, so Wolfgang Kaltenbach. Zudem bietet die LBS eine vereinfachte Abwicklung für Modernisierungskredite an und hat mit dem Classic N einen Tarif im Pro-gramm, der speziell auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist. Er zeichnet sich durch einen sehr günstigen Darlehenszins von 1,5 Prozent und eine rasche Tilgung aus.

Hohe Nachfrage beflügelt Immobiliengeschäft der LBSi
• LBSi steigert Objektumsatz
• Unterschiede bei den Immobilienpreisen werden größer
• Wohneigentum ist machbar


Der Boom am Markt für Wohnimmobilien hält unvermindert an – begrenzt wird er allenfalls durch ein knapper werdendes Angebot an verfügbaren Objekten in besonders gefragten Teilmärkten wie den Ballungszentren oder den Universitätsstädten. Diese große Nachfrage spiegelt sich auch in den Geschäftszahlen der LBS Immobiliengesellschaft (LBSi) wider, einer Toch-ter der LBS Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe.

Im ersten Halbjahr 2014 lagen die Vermittlungen der LBSi mit mehr als 475 Objekten knapp über den Stückzahlen des Vorjahreszeitraumes. Sie vermittelte Häuser, Wohnungen und Grundstücke im Wert von 87 Millionen Euro. Der Objektumsatz stieg um 5,4 Prozent gegenüber dem bereits sehr starken Vorjahr.

Ein höheres Kaufinteresse ist nahezu in ganz Baden-Württemberg zu spü-ren, wenn auch in unterschiedlicher Stärke. „Angesichts der ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen sind Investitionen in die Wohnimmobilie gefragt wie lange nicht“, sagt Norbert Lohöfer, Mitglied des Vorstandes der LBS Baden-Württemberg. In der anhaltenden Niedrigzinsphase feh-len sichere Anlagealternativen. Hinzu kommen die robuste Verfassung der Wirtschaft sowie der sehr stabile Arbeitsmarkt im Land, die beide unterstützend auf die Nachfrage nach Wohneigentum wirken. Und das nicht nur in den großen Städten und Mittelzentren, sondern auch in guten Lagen auf dem Land.

Immobilienblase nicht in Sicht

Auch wenn beispielsweise in Stuttgart oder Karlsruhe relativ hohe Preise bezahlt werden, für den Immobilienmarkt insgesamt sieht die LBS keine Gefahr für eine Blase. Norbert Lohöfer: „Dazu ist die Preisentwicklung im Land zu unterschiedlich. Es gibt immer noch viele Regionen, in denen die Preise stabil geblieben sind. Zudem sind die bisherigen Anstiege, wo es sie gegeben hat, vielfach eher Aufholeffekte.“ In den meisten Teilen Baden-Württembergs bleibt Wohneigentum bezahlbar.

Und selbst dort, wo aufgrund von steigenden Immobilienpreisen auch der Finanzierungsbedarf größer wird, erhöhen sich die Risiken nicht wesentlich. Dafür sorgen die günstigen Zinsen, vor allem aber die Ausrichtung des deutschen Finanzierungssystems, das auf langfristige Sicherheit ausgelegt ist. „Dass sich daran nichts geändert hat und die LBS ihre Kredite sehr verantwortungsbewusst vergibt, zeigen die geringen Ausfälle, die trotz steigendem Kreditvolumen seit Jahren auf sehr niedrigem Niveau weiter rückläufig sind“, so Lohöfer.

Wohnen muss jeder

Während die Baufertigstellungen im gesamten Bundesgebiet im vergangenen Jahr um 7,2 Prozent auf 215.000 Wohnungen anstiegen, nahmen sie in Baden-Württemberg um 5,8 Prozent auf aktuell 31.790 Wohnungen ab.

Baden-Württemberg ist auf ein ausreichendes Angebot an Wohnimmobilien angewiesen, vor allem in den unteren und mittleren Preissegmenten. Das gilt in besonderem Maße für die Engpassregionen, die attraktiven Ballungs- und Mittelzentren sowie die Hochschulstädte. Denn gerade hier, an den wichtigen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorten des Landes, ist bezahlbarer Wohnraum knapp.

Abhilfe schafft nur eine nachhaltige Ausweitung des Angebotes. Norbert Lohöfer: „Die Bausparkassen sind bereit und prädestiniert, an der Beseitigung dieses Mangels mitzuwirken. Schließlich unterstützen wir unsere Kunden bereits seit über 90 Jahren dabei, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren.“

Wohneigentum ist machbar. Das Forschungsinstitut empirica hat für ganz Deutschland berechnet, dass die Finanzierung der eigenen vier Wände im vergangenen Jahr im Schnitt leichter zu stemmen war als 2011. Auch für Durchschnittsverdiener ist demnach fast überall der Erwerb einer Wohnim-mobilie möglich. Dies gilt auch für Baden-Württemberg, selbst wenn hier die Schwelle deutlich höher liegt als etwa im Norden oder Osten.


Anreiz statt Abschreckung

Wo die Hürde ins Eigenheim zu groß ist, sind direkte staatliche Maßnahmen notwendig. „Aus unserer Sicht sollten dabei Anreize für private Anleger im Vordergrund stehen, die von finanziellen Vorteilen bis zur Zurückhaltung bei baurechtlichen Vorgaben reichen können. Der Staat allein wird die Schaffung von ausreichend Wohnraum nicht leisten können“, ist Norbert Lohöfer überzeugt.

Im vergangenen Jahr entstanden drei Viertel aller neu errichteten Wohnun-gen in Deutschland durch das finanzielle Engagement von privaten Einzelpersonen. Die Mehrheit davon dient dem Eigenbedarf. „Die wichtige Auf-gabe, ausreichend bezahlbaren und attraktiven Wohnraum zur Verfügung zu stellen, ist ohne den selbstnutzenden Eigentümer also nicht zu bewältigen“, so Lohöfer.

Der private Immobilienerwerber entlastet zudem den regionalen Mietwohnungsmarkt, indem er eine Mietwohnung freimacht oder zumindest nicht mehr als Nachfrager auftritt. Von seiner eigenen finanziellen Entlastung ganz zu schweigen, wenn die Immobilie abbezahlt ist: Laut Statistischem Bundesamt zahlen Mieter durchschnittlich 441 Euro Bruttokaltmiete pro Monat. Und das wird gewiss nicht weniger.

Ausblick
• Bausparen nach Maß
• Sicher in die Zukunft mit Null-Prozent-Zinsänderungsrisiko
• LBS erwartet „weltmeisterliches“ Jahr 2014


Die LBS Baden-Württemberg passt ihre Produktpalette kontinuierlich an die Anforderungen des Marktes an. Erst Anfang Juli wurde das Angebot erweitert. Es zeichnet sich durch den gezielten Zuschnitt auf unterschiedliche Kundenbe-dürfnisse aus. So sind für Finanzierer in der Regel die günstigen Bauspardarle-henszinsen entscheidend, Modernisierer benötigen eher kleinere Finanzierungssummen und junge Menschen suchen vor allem ein flexibles Produkt.

Zum Einstieg in das Bausparen entscheiden sich vor allem junge Kunden häu-fig für den Classic B. Mit seinem Guthabenzins von bis zu 1,5 Prozent und einem nominalen Darlehenszins von 2,95 Prozent bietet er sowohl in der Spar- als auch in der Darlehensphase attraktive Konditionen und Entscheidungsfrei-heit auf ganzer Linie.

Maximale Sicherheit in die Immobilienfinanzierung bringt der neue Classic FG. Mit einem Darlehenszins von 2,35 Prozent und einer Zuteilung nach 8 bis 10 Jahren ist er der optimale Baustein für eine Kombinationsfinanzierung. „Diese Verknüpfung von LBS-Bausparvertrag und Vorfinanzierung bietet Zinssicherheit bis zur letzten Rate und damit ein ‚Null-Prozent-Zinsänderungsrisiko‘ für den Kunden“, erklärt Hesselbarth.

Eine solide Immobilienfinanzierung ist oberstes Gebot auf dem Weg in die eigenen vier Wände – sowohl im Interesse des Erwerbers als auch der LBS. „Finanzierungen mit der LBS sind nicht auf Sand, sondern auf festem Funda-ment gebaut. Das zeigen die extrem geringen Ausfallquoten, die sich in unse-rem Hause seit Jahren im Promillebereich bewegen.“

Sicher in die Zukunft

Die anhaltende Nachfrage nach Wohneigentum, das niedrige Zinsniveau, die verbesserte Wohn-Förderung und die neuen Angebote für Finanzierer werden sich bei der LBS Baden-Württemberg 2014 in einem ‚weltmeisterlichen‘ Neugeschäft niederschlagen.

„Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass uns die Niedrigzinsphase noch einige Zeit begleiten wird. Das ist und bleibt eine anspruchsvolle Aufgabe“, so Hesselbarth.

Die LBS Baden-Württemberg hat ihre Geschäftspolitik und Produkte gezielt in einer frühen Phase darauf ausgerichtet. Dabei handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess, der eine regelmäßige Überprüfung von Abläufen, zugleich aber auch Investitionen an den richtigen Stellen erfordert, beispielsweise in das Produktangebot und eine moderne zukunftsfähige EDV. Auf bundesweiter Ebene wird derzeit an einer einheitlichen Bausparkassen-Software mit noch stärkerer Anbindung an die Sparkassen gearbeitet. „Während die enge Verzahnung von Sparkassen und LBS in der Kundenberatung gang und gäbe ist, rücken wir mit diesem Projekt auch in der EDV noch näher an unsere Verbundpartner heran“, so Hesselbarth.

Für das laufende Jahr 2014 rechnet die LBS Baden-Württemberg mit einem Rekord-Bausparneugeschäft von 7,5 Mrd. Euro und einem soliden Betriebser-gebnis von voraussichtlich 60 Mio. Euro bei stabiler Mitarbeiterzahl. „Bausparen ist zukunftsfähig – die LBS Baden-Württemberg erst recht“, ist Hesselbarth überzeugt.
Dateiname : LBS HJ1 2014
Dateigröße : 75.86 KBytes.
Datum : 24.07.2014 13:15
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weitere Infos: www.lbs-bw.de
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