Trotz moderatem Ölpreis (Sorte Brent) und erstarktem Euro gab es wenig Bewegung bei den Kraftstoffpreisen in der Region. Wie der ADAC Nordbaden im Rahmen seiner wöchentlichen Umfrage am Freitagmorgen ermittelte, blieb der Preis für Benzin gegenüber der Vorwoche in Karlsruhe an den meisten Stationen unverändert, in Pforzheim stieg er mancherorts bis drei Cent und in Baden-Baden wurde er bis zu vier Cent günstiger.
Die nach wie vor günstigen Rahmenbedingungen zur Preisbildung von Kraftstoff führten kurz vor dem Ende der baden-württembergischen Pfingstferien zu mehrheitlich fallenden Kraftstoffpreisen. Wie der ADAC Nordbaden im Rahmen seiner wöchentlichen Umfrage am Freitagmorgen ermittelte, wurde Benzin in Karlsruhe meist drei, in Pforzheim bis drei Cent günstiger, in Baden-Baden blieb der Benzinpreis mehrheitlich unverändert.
Nach einem leichten Rückgang von Ölpreis und Euro wurden die Kraftstoffpreise in der Region vor dem zweiten Wochenende der baden-württembergischen Pfingstferien gegenüber Freitag der Vorwoche unterschiedlich korrigiert. Wie der ADAC Nordbaden im Rahmen seiner wöchentlichen Umfrage am Freitagmorgen ermittelte, unterlag der Benzinpreis in Karlsruhe Korrekturen von minus sieben bis plus zwei, in Pforzheim von minus ein bis plus zwei Cent und in Baden-Baden blieb er mehrheitlich unverändert.
Wer am Freitagmorgen vor dem Pfingsturlaub den Tank füllen wollte, hatte an einigen Tankstellen trotz steigender Benzinpreise die Möglichkeit, den Geldbeutel zu schonen: Preisunterschiede von elf Cent, selbst zwischen den Markentankstellen, sorgten in Karlsruhe für ein ungleiches Bild an den Zapfsäulen.
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Die Vorzeichen sind eigentlich positiv: Der Ölpreis der Nordseesorte Brent ist unter 100 Dollar je Barrel gefallen, der Euro ist auf über 1,31 Dollar gestiegen - Potenzial für Kraftstoffpreissenkungen schien gegeben. Dennoch blieben spürbare Preissenkungen aus, Dieselfahrer mussten an einigen Stationen gar Preiserhöhungen hinnehmen.