Gewaltbereite Extremisten sollen nach dem Willen von Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) schneller ausgewiesen werden. Sein Amtskollege beim Bund, Hans-Peter Friedrich (CSU), solle «endlich» einen Gesetzesentwurf zur Verschärfung des
Durch die Karlsruher Oststadt weht seit Freitag wieder der Geruch von türkischem Essen, Musik aus dem fernen Land wird live auf der Bühne gespielt und türkischer Tee wird gereicht. Für vier Tage steht die türkische und islamische Kultur wieder im Mittelpunkt beim 15. Kulturfest der Karlsruher Ditib-Gemeinde. Doch dieses Jahr gibt es noch mehr zu erfahren: Die Gemeinde informiert an einem Sonderstand über die Pläne einer neuen Zentralmoschee in Karlsruhe. Besonders eingeladen sind dazu die Bürger der Oststadt.
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Muslimische Verbände fordern eine komplette Neuausrichtung der Islamkonferenz nach der Bundestagswahl. Das bisherige Format habe keinen Sinn mehr, beklagten mehrere beteiligte Organisationen in Berlin bei der letzten Sitzung der Islamkonferenz in dieser Legislaturperiode.
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Der Deutschsprachige Muslimkreis Karlsruhe (DMK) und der Förderverein Fest der Völkerverständigung veranstalten im Gartensaal des Badischen Landesmuseums am Mittwoch, 24. April, um 19 Uhr einen Vortragsabend mit Podiumsdiskussion zum Thema "Die Achse des Guten: Wie Religionen gemeinsam aus ihren Tugenden schöpfen".
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Stadtrat Friedemann Kalmbach von der Wählergemeinschaft "Gemeinsam für Karlsruhe" (GfK) äußert sich in einer Pressemitteilung zum geplanten Moscheebau in der Karlsruher Oststadt. Gegen eine neue Zentralmoschee sei nichts einzuwenden - allerdings ohne Minarette und Muezzinrufe, findet der Einzelstadtrat.
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Im Sommersemester 2013 lädt das Institut für islamische Theologie/ Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PH) zu einer Ringvorlesung mit insgesamt fünf Vorträgen ein, die die Religion des Islam aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Die Reihe beginnt am Donnerstag, 25. April, mit Vortrag dem "Der Islam und sein Verhältnis zu anderen Religionen" von Jan Imram Schröter.
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Mit Blick auf die Diskussion um den angestrebten Umbau der "Merkez-Moschee" der Ditib-Gemeinde in der Oststadt plädiert der Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi für einen offenen Bürgerdialog ohne Vorurteile. Der SPD-Politiker reagiert damit auch auf die ka-news-Berichterstattung zum Thema.
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In der Karlsruher Oststadt will die Türkisch Islamische Gemeinde zu Karlsruhe die Zentralmoschee (Merkez Moschee) umbauen. Geplant ist in der Käppelestraße eine Moschee mit vier Minaretten, die auch als Gemeinde-Kulturzentrum fungieren soll. Die Stadt Karlsruhe ist über das Bauvorhaben informiert und will sich bald mit der Gemeinde zum Gespräch treffen. ka-news hat vorab nachgefragt, was die Fraktionen im Karlsruher Gemeinderat zum Thema denken.
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