Die Katastrophenregion im Nordosten Japans ist erneut von einem starken Erdbeben heimgesucht worden. Durch das Beben der Stärke 6,0 habe jedoch keine Gefahr eines Tsunamis bestanden, teilte die Meteorologische Behörde mit.
Bei einem schweren Erdbeben im Süden Irans ist am Samstagmorgen ein Kind getötet worden. Nach Angaben der Hilfsorganisation Roter Halbmond starb das zweijährige Kind in dem Dorf Beschgarad, berichtete die Nachrichtenagentur Isna.
China ringt nach dem Erdbeben im Südwesten des Landes um die Versorgung abgelegener Orte. Das Wetter und ständige Nachbeben erschweren die Arbeit der Helfer. Mindestens 193 Menschen starben, mehr als 12 000 wurden verletzt, wie das Staatsfernsehen am Dienstag berichtete.
Nach dem verheerenden Erdbeben in China arbeiten sich Einsatzkräfte Stück für Stück in die abgeschnittenen Orte vor. Schlecht erreichbare Dörfer werden mit Hubschraubern aus der Luft versorgt.
Trotz des folgenschweren Erdbebens in der Provinz Sichuan haben die Modernen Fünfkämpfer am Wochenende ihren Weltcup im chinesischen Chengdu fortgesetzt.
Am Tag nach dem verheerenden Erdbeben in Chinas Provinz Sichuan wird das Ausmaß der Zerstörung deutlicher. Fast 200 Menschen sind tot und die Zahl der Verletzten steigt. Tausende haben ihre Existenz verloren.
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Bei Erdbeben bleiben meist nur Sekunden, um sicher ins Freie zu flüchten. Doch oft versperren herabfallende Trümmer die Rettungswege aus dem Gebäude. Eine Entwicklung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) soll die rettende Zeitspanne verlängern, indem sie Mauern verstärkt und Trümmer zurückhält.
Ein internationaler Baustoffproduzent hat die produktreife Innovation nun auf den Markt gebracht, das berichtet eine Pressemitteilung.
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