CDU-Landesvize Winfried Mack hat einem Bericht zufolge Informationen aus dem EnBW-Untersuchungsausschusses an Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus weitergegeben. Dass das stellvertretende Mitglied des Landtagsausschusses Informationen an den Hauptzeugen
Der ehemalige baden-württembergische Regierungschef Stefan Mappus (CDU) hat in Streit um die Löschung von E-Mail-Kopien einen Teilerfolg erzielt. Das Land müsse die Sicherungskopien der Mails löschen, sofern sie nicht vom Landesarchiv übernommen werden, entschied das Verwaltungsgericht Karlsruhe.
Im Streit um den Umgang mit Mails aus der Regierungszeit von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) setzte das Verwaltungsgericht Karlsruhe eine öffentliche Verhandlung für Montag, 27. Mai, an. Mappus will erreichen, dass Sicherungskopien seiner Mails gelöscht werden, die im Herbst 2010 bei einer Reparatur seines Computers in der Staatskanzlei gezogen wurden. Die grün-rote Landesregierung lehnt dies ab. Der Kläger selbst war zum Gerichtstermin nicht erschienen, ließ seine Anträge stattdessen von zwei Anwälten vortragen. Ein Urteil wurde am Montag noch nicht gefällt.
Vor dem Karlsruher Verwaltungsgericht hat am Montag die Verhandlung über den Umgang mit Mails des früheren Regierungschefs Stefan Mappus (CDU) begonnen. Konkret will Mappus erreichen, dass Sicherungskopien aus seiner Dienstzeit gelöscht werden.
Der Energiekonzern EnBW hat weiter Probleme beim Stromabsatz. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verkaufte der Karlsruher Versorger mit 33,5 Milliarden Kilowattstunden 3,5 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Der neue EnBW-Chef Frank Mastiaux hat seine Aktionäre auf grundlegende Änderungen bei dem Energiekonzern vorbereitet. «Das Energiegeschäft wandelt sich tiefgreifend - die EnBW wird es auch tun», sagte er auf der Hauptversammlung in Karlsruhe.
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Der neue EnBW-Chef Frank Mastiaux steht heute zum ersten Mal öffentlich den Aktionären Rede und Antwort. Bei der Hauptversammlung des Energieversorgers in Karlsruhe erwarten die Anteilseigner, dass er seine Strategie für die kommenden Jahre präzisiert.
Die Freien Wähler (FW) Karlsruhe danken in einer Pressemitteilung den Stadtwerken für die Veröffentlichung der drohenden Vermarktung des europäischen Wassers durch neue EU-Normen. Denn diese nähmen keinerlei Rücksicht auf die gewachsenen Strukturen der Wasserwirtschaft in Deutschland, so der Vorsitzende der Freien Wähler, Lars Dragmanli.
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Durch den erfolgreichen Zusammenschluss von Badenwerk und Energie-Versorgung Schwaben konnte die EnBW in nur kurzer Zeit auf der Skala der größten Energiekonzerne in Deutschland einen Platz nach vorne rutschen. Der Mann, der dazu beitrug, die Energie Baden-Württemberg AG zum drittgrößten Anbieter in Deutschland zu machen, ist Vorstandsvorsitzender Gerhard Goll.