Die Deutsche Bank sammelt weiter mühelos Geld auf den Kapitalmärkten ein. Am Dienstag platzierte das Institut eine Nachranganleihe im Umfang von 1,5 Milliarden US-Dollar (1,16 Mrd Euro), wie es am Mittwoch mitteilte.
Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Mittwoch vor einer mit Spannung erwarteten Rede des US-Notenbankchefs Ben Bernanke zugelegt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg gegen Mittag um 0,32 Prozent auf 144,79 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank um drei Punkte auf 1,40 Prozent.
Die Deutsche Bank sammelt weiter mühelos Geld auf den Kapitalmärkten ein. Am Dienstag platzierte das Institut eine Nachranganleihe im Umfang von 1,5 Milliarden US-Dollar (1,16 Mrd Euro), wie es am Mittwoch mitteilte.
Die Zinskosten des Bundes sind am Mittwoch ausgehend von sehr niedrigem Niveau gestiegen. Bei einer Versteigerung neuer Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren stieg die zu zahlende Rendite auf 1,41 Prozent, wie die Bundesbank in Frankfurt mitteilte.
Nach seiner jüngsten Rally hat der Dax am Mittwoch etwas nachgegeben. Das Interesse der Anleger gilt zur Wochenmitte vor allem den Sitzungsprotokollen einiger Notenbanken.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch moderat nachgegeben. Die Anleger warteten gespannt auf Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke vor dem US-Kongress, sagte Marktanalyst Stefan Hötte vom Broker IG.
Nach seiner jüngsten Rally hat der Dax am Mittwoch etwas nachgegeben. Das Interesse der Anleger gilt zur Wochenmitte vor allem den Sitzungsprotokollen einiger Notenbanken.
Die wichtigsten asiatischen Börsen haben sich am Mittwoch unterschiedlich entwickelt. Während der japanische Aktienmarkt von Aussagen der Zentralbank in Tokio profitierte, fanden die Kurse in China keine klare Richtung.
Nach seiner jüngsten Rally ist der Dax am Mittwoch kaum verändert gestartet. Das Interesse der Anleger gilt zur Wochenmitte vor allem den Sitzungsprotokollen einiger Notenbanken.
Die Börse in Tokio hat angesichts der andauernden Abschwächung des Yen weiter deutlich zugelegt. Zum Handelsende verzeichnete der Nikkei-Index einen Aufschlag von 1,60 Prozent auf 15 627 Punkte.
Deutsche Staatsanleihen sind am Mittwoch fest in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,18 Prozent auf 144,59 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag nahezu unverändert bei 1,42 Prozent.
Der Dax dürfte nach seiner bislang elftägigen Gewinnserie am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handel gehen. Das Interesse der Anleger gilt vor allem den Sitzungsprotokollen einiger Notenbanken.
Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 21.05.2013 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten).
Lateinamerikas Hauptbörsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Der Ibovespa -Index im brasilianischen Sao Paulo legte um 1,01 Prozent auf 56.265,32 Zähler zu. Der IPC -Index in Mexiko-Stadt sank hingegen um 1,29 Prozent auf 40.548,44 Zähler. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires gab der Merval -Index um 1,00 Prozent auf 3.637,76 Zähler nach.
Die Rekordfahrt an den US-Börsen hat sich am Dienstag fortgesetzt. Nach einem Auf und Ab im frühen Handelsverlauf kamen neue positive Aufwärtsimpulse, nachdem sich zwei Topnotenbanker zur ultralockeren Geldpolitik der Fed geäußert hatten.
US-Staatsanleihen haben am Dienstag nach einem nahezu unveränderten Start überwiegend leicht zugelegt. Vor allem die langlaufenden Bonds verbuchten Gewinne, während ihre Renditen sanken.
Topnotenbanker James Bullard hat sich gegen einen raschen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den USA ausgesprochen. Die massiven Staatsanleihekäufe seien derzeit die "beste verfügbare Option", um die Wirtschaft anzuschieben, sagte der Chef der regionalen Notenbank von St. Louis am Dienstag in Frankfurt. Das Programm sei bislang effektiv gewesen und solle zunächst fortgesetzt werden.
Die osteuropäischen Börsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Während in Ungarn die Börse kaum verändert schloss, gab sie in Polen nach. In Tschechien und Russland wurden Gewinne verbucht.
Der EuroStoxx 50 hat am Dienstag kaum verändert geschlossen und sich damit von seinen Verlusten im Tagesverlauf weitgehend erholt. Dabei half ihm Händlern zufolge die zeitweise fortgesetzte Rekordjagd an der Wall Street.